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Montag, Juni 30, 2014

Familienurlaub in der Dominikanische Republik – Alles inklusive oder was?

Stellt Euch mal vor, wie Euer nächster Urlaub mit der ganzen Familie aussehen soll. Gerade in der Dominikanischen Republik ist ja „All-Inclusive“ für viele Familie vermeintlich das Non-Plus-Ultra aller Urlaube mit viel Erholung, Entspannung, Ruhe, Sonne, Rundherum-Versorgung und weit weg vom Alltag. Ist das wirklich so? 

Wir trauen uns und machen einmal den (nicht ganz ernst gemeinten) Vergleich zwischen einem herkömmlichen All-Inclusive-Urlaub (AI) und unserer Familienreise (TTN) mit einer vierköpfigen Familie (Vater, Mutter, Sohn 7 Jahre, Tochter 13 Jahre) in Form eines imaginären Interviews nach der Rückkehr :-)

Liebe Urlauber, willkommen zu Hause! Wir hoffen Sie hatten einen erholsamen Urlaub. Erzählen Sie uns doch ein bisschen davon – was war Ihr erster Eindruck vom Land?

AI Familie:
Wir sind sehr spät gelandet und mussten erst mal in diesem Flughafen in Punta Cana Schlange stehen um die Einreisekarte zu kaufen. Es sind wohl noch vier andere Maschinen mehr oder weniger gleichzeitig eingetroffen und naja, selbst abends um diese Zeit ist es noch furchtbar warm. Unsere Kinder waren erst mal zwei Tage heiser, weil wir anschließend noch eine halbe Stunde in so einem tiefgekühlten Reisebus auf die Reisenden von anderen Reisebüros warten mussten, die mit uns ins Resort gebracht worden sind.
Das Resort war aber sehr schön, fast wie eine eigene Stadt, mit extrem freundlichem Personal und alles, was man sich an leckerem Essen nur vorstellen kann – Salatbüffet, Pommes und Nudeln für die Kinder, verschiedene warme Gerichte. Vor allem der mexikanische Themenabend war toll, weil wir ein Fan dieser Küche sind.
Und der Strand – einfach herrlich, kilometerlang nur Sand und Palmen. Wir haben viele Europäer getroffen, die auch zum Urlaub machen da waren.


TTN Familie:
Wir kamen kurz nach Mitternacht mit der letzten Maschine am Flughafen der Hauptstadt Santo Domingo an. Draußen hat auch gleich unser dominikanischer Reiseleiter auf uns und die anderen Reiseteilnehmer unserer Rundreise gewartet und ist mit uns zusammen ins Stadthotel zum Check-In gefahren.
Wir hatten ein kleines und sehr schnuckeliges Hotel für die ersten zwei Nächte, das direkt in der Kolonialzone lag und wir es gar nicht weit bis zu einem schönen Platz mit Bars und Restaurants hatten, wo sich nicht nur Touristen sondern auch viele Dominikaner treffen um zusammen Domino zu spielen oder einfach die Mittagshitze im Schatten auszusitzen.
Santo Domingo ist schon eine riesige Stadt und je nachdem, wo man hinkommt, sehr trubelig, aber so ist‘s ja eigentlich überall. Aber wenn man dann mit den Dominikanern spricht, merkt man erst, dass sie selbst eher die Ruhe in Person sind. Muss man dort aber wohl auch sein.

Wie haben Sie denn die ersten Tage im Land verbracht? Hat es lange gedauert sich einzugewöhnen?

AI Familie:
Ach was, wir haben uns gleich wohl gefühlt. Wir sind am nächsten Tag erst mal zum Frühstück und wie gesagt, wir haben immer etwas gefunden, es gab ja sogar unsere geliebten Kellog’s Smacks. Naja und mit dem richtigen Lichtschutzfaktor sind wir auch gut gerüstet gewesen gegen die hohe Sonneneinstrahlung am Wasser. Aber das Hotel hat ja auch immer Liegen für die Hotelgäste im Schatten reserviert, war also alles halb so wild. Wir haben die ersten Tage erst einmal zum Entspannen genutzt und uns abwechselnd an den Pool oder den Strand gelegt. Unsere Ältere ist mit den Animateuren zu den unterschiedlichen Sportangeboten gegangen und abends in die Hoteldisko, wir haben sie also kaum zu Gesicht bekommen.

TTN Familie:
Oh wir haben schon in den ersten Tagen einiges erleben dürfen. Am ersten Tag sind wir ja nachmittags gleich noch mit der Reiseleitung und den anderen Familien über so einen Kunsthandwerkermarkt gelaufen und am Tag drauf hatten wir eine Stadtführung, aber zum Glück mit einem kleinen Zug, der durchs ganze Kolonialviertel fährt, denn sonst hätte unser Jüngster vermutlich etwas gemosert. War auch wider Erwarten gar nicht langweilig, denn unser Reiseleiter Giovanni (der übrigens hervorragend Deutsch spricht!) hat die Geschichte mit Kolumbus und seiner Familie so lustig erzählt, dass es echt unterhaltsam war. Wir waren in einer Tropfsteinhöhle mit unterirdischem See und dann ging es hoch in die Dominikanischen Alpen. Dort sieht’s wirklich aus wie bei uns! Und echt Hammer, was man dort unternehmen kann – wir sind zum Baden im Wasserfall geritten, haben alle zusammen gegrillt und haben selbst noch einen extra Ausflug gemacht, weil das Rafting erst ab 14 Jahren geht – wir sind mit dem Gleitschirm über das ganze Tal geflogen. Das werden wir nie vergessen!

Was haben Sie denn vom Land gesehen?

AI Familie:
Wir haben einen Tagesausflug zu so einer Insel gemacht, zwei Stunden Fahrt nur dafür um eine Stunde Schnorcheln zu gehen und dann am Strand zu liegen! Und dann auch noch so teuer! Naja, uns wurde eben gesagt, dass man die Unterwasserwelt mal gesehen haben muss uns und so schlecht war sie ja auch nicht.
Nach dem Ausflug wollten wir aber nicht mehr so lange im Bus sitzen nur für ein paar Stunden Ausflug und deswegen haben wir auf die Stadtbesichtigung von Santo Domingo verzichtet. Ist ja sowieso nur eine Großstadt wie jede andere und die paar Ruinen muss man dann auch nicht sehen.


TTN Familie:
Ach herrje wir haben so viel gesehen, weil wir ja schon zu Beginn eine Rundreise hatten. Santo Domingo, dann das kühle Hochland, das eher aussieht wie unsere Alpenregion und dann ging es für die restlichen Tage auf die Halbinsel Samana. Wir haben einen ganzen Tag mit Dominikanern verbracht und eine richtige dominikanische Mama hat den typischen Eintopf sancocho für uns gekocht. Unser Sohn war begeistert mit den Kindern Baseball spielen zu können und unsere Tochter fand den Tanzkurs in der örtlichen Tanzschule „cool“ (ihr Vater eher weniger, aber musste eben auch durch). Dazwischen waren wir immer wieder an herrlichen Traumstränden zum Baden und Plantschen. Wir Erwachsene haben vor allem auch die tropische Natur genossen, vor allem im Ecotopia Park und beim Ausflug in den Nationalpark Los Haitises, wo es zwischen den Mangroven auch für ein paar Minuten erholsam und ruhig war.

Was halten Sie von den Dominikanern?

AI Familie:
Die Hotelangestellten waren alle sehr nett und zuvorkommend. Die Animateure haben uns sehr beeindruckt, denn die scheinen ja nie müde zu werden. Wahnsinn, wie gut hier alle drauf sind, das muss wohl am Wetter liegen.


TTN Familie:
Sie sind sehr lebensfrohe Menschen, auch oder vielleicht obwohl es vielen von ihnen nicht einmal so gut geht. Es gibt eben doch sehr viele die in für uns eher einfachen Verhältnissen leben. Aber sie scheinen oft zufrieden mit dem was sie haben, wovon wir uns durchaus etwas abschauen könnten. Sie feiern aber auf jeden Fall sehr gerne und machen auch gerne mal Scherze, das haben wir nicht nur bei unserem Reiseleiter festgestellt, dessen Job es ja auch letztendlich ist die Gäste bei Laune zu halten. Auch anderen kam öfter einmal ein lustiger Spruch über die Lippen.

Was war Ihr persönlicher Höhepunkt und würden Sie noch einmal in die Dominikanische Republik reisen?

AI Familie:
Der Höhepunkt war die Tanzshow im Hotelresort, bei der wir auch zum Mittanzen aufgefordert worden sind. Und das Beachvolleyball Turnier am Strand, bei dem unsere Tochter den 2. Platz gemacht hat. Nächstes Jahr fliegen wir vermutlich ins Bxxxxx-Beach Resort nach Cancún.

TTN Familie:
Es gab so viele Höhepunkte, aber alles in allem würden wir sagen die Begegnung mit den Kindern im Bibliotheksprojekt und die Abschlussparty, bei der wir unsere Tanzkünste ausprobieren konnten und mit der ganzen Reisegruppe und den Leuten im Dorf auf einen gelungenen Urlaub anstoßen konnten.
Wir kommen bestimmt mal wieder, denn es gibt anscheinend noch einige Regionen im Südwesten und Norden, die auch noch ursprünglich sind und dann können wir wieder beides kombinieren – Natur, Kultur und einen Spitzen-Strandurlaub.

Donnerstag, März 27, 2014

Halbinsel Samaná – ALLES wie im Paradies


Haaaaaaaaaahhhhh… was soll man sagen? Wenn man einmal hier war, möchte man nicht so schnell wieder weg. Das ist tatsächlich so. Die Halbinsel Samaná im Nordosten des Landes ist traumhaft tropisch und exotisch und ein wahres Eldorado für alle Urlauber, die neben kilometerlangen, palmengesäumten Sandstränden auch viele Möglichkeiten für Ausflüge und Aktivitäten suchen.

Sowohl Abenteurer, Naturliebhaber als auch Romantiker kommen hier auf ihre Kosten.

Der beliebteste Ort zum Urlaub machen ist das quirlige Dorf Las Terrenas, wo es zahlreiche Restaurants, Bars und Unterkünfte gibt. Große Resorts sucht man hier jedoch, oder auch zum Glück, vergeblich. Westlich des Ortskerns gibt es einige, größere Anlagen, jedoch weit entfernt von den riesigen All-Inclusive Resorts in Punta Cana. Und es wäre ja auch viel zu schade den Fuss nicht vor die Tür zu setzen, sich unter die Dominikaner zu mischen, lokale Köstlichkeiten in den kleinen Restaurants zu verspeisen und abends zu Merengue und Bachata in einer der Musikklubs zu tanzen.
In Las Terrenas leben auch viele europäische Auswanderer, die sich in diesem Paradies eine Existenz aufgebaut haben und so findet man gerade östlich des Ortskerns auch kleine Unterkünfte mit Frühstück, das man tatsächlich auch einmal von waschechten Franzosen serviert bekommt.


Punta Poppy Strand in Las Terrenas


Abgesehen von den zahlreichen Traumstränden – Playa Portillo, Playa Bonita, Playa Cosón, Las Ballenas, El Limón, Playa Morón, Playa Rincón, El Valle, Las Galeras etc. – die auch schon teilweise als Filmkulisse dienten, gibt es auf Samaná so Einiges zu entdecken, was die Region auch für Familien sehr beliebt macht:
- Ein Bootsausflug in den Nationalpark Los Haitises, der zum einen aus dem dichten Mangrovengebiet an der Küste mit vielen Buchten und Flussmündungen besteht und aus einer Hügellandschaft, unter der sich zahlreiche Kalksteinhöhlen mit Malereien der Ureinwohner verbergen. Der Nationalpark ist Zufluchtsort für über 100 Vogelarten und einer Vielzahl einheimischer Säugetiere.


Nationalpark Los Haitises

- Das Taino Museum, das die Geschichte der Ureinwohner erzählt und meist in Verbindung mit dem Nationalpark Los Haitises besucht wird. Hier wird an einzelnen Stationen mit nachgestellten Szenen die Geschichte der Tainos erzählt. Es gibt einen Audio Guide auf Deutsch und durch die mannshohen Figuren und die anschauliche Erzählung ist das auch schon für Kinder ab ca. 7 Jahren geeignet.
- Walbeobachtung in der Bucht von Samaná und das zugehörige Walmuseum sind die Highlights während der jährlichen Walsaison von Januar bis März. In dieser Zeit kommen zwischen 3000 und 5000 Buckelwale um hier ihre Jungen zu gebären.
- Zu Fuss oder zu Pferd (wenn die Tiere gut genährt sind!!!) durch sattgrüne Vegetation kann man zum spektakulärsten Wasserfall der Dominikanischen Republik gelangen. Der Wasserfall El Limón ist an die 50 Meter hoch und die Wassermassen fallen aus dieser Höhe in ein natürliches Becken, in dem die Besucher dann sogar baden gehen können.
- Für abenteuerlustige Reisende gibt es außerdem die Möglichkeit schnorcheln und tauchen zu gehen, eine Jeeptour zu machen oder an Stahlseilen bei einer Canopy Tour durch die Luft zu schweben.
- Unser Tipp: besuchen Sie auch den Ecotopia Park bei Las Terrenas mit wunderschön angelegten unterschiedlich langen Wanderwegen auf Pfaden, die sich durch dichte tropische Natur mit bunten Helikonien, atemberaubend schönen Orchideen und exotischen Bromelien schlängeln, zwischen denen Kolibris und andere tropische Bewohner streifen und von dessen Aussichtspunkt man einen herrlichen Blick über Samaná hat.

Lernen Sie mit uns die Halbinsel Samaná kennen - unsere Familienreise "DomRep for Family" bleibt gleich für 10 Tage an diesem paradiesischen Ort!

Freitag, Januar 24, 2014

Die Dominikanische Republik

Weit mehr als nur Sommer, Sonne und kilometerlange Sandstrände

Waren Sie schon einmal in der Dominikanischen Republik? Oder kennen Sie nur die Pauschalurlaube die über die traumhaften weißen Strände mit Palmen nicht hinauskommen? Die Dominikanische Republik hat viel mehr zu bieten als Sie denken! Als Partnerland auf der CMT 2014 in Stuttgart kam das fröhliche Land aus der Karibik bei allen Besuchern super an. Wie die Badische Zeitung in ihrem Artikel vom 17. Januar die Dom Rep so schön beschrieben hat, sehen wir genauso. Erleben Sie abseits des Massentourismus dieses bezaubernde Land so, wie es wirklich ist – geprägt durch seinen Entdecker Kolumbus, von weiten Mangroven und tropischen Wäldern, über die belebende Musik und spektakulären Kulturschätzen bis hin zu Kaffee- und Bananen-Aromen aus der einzigartigen Natur. travel-to-nature nimmt Sie mit auf einzigartige, speziell für Sie entwickelte Reisen.  Egal ob ganz individuell, mit dem Mietwagen oder in kleineren Gruppen – bei uns ist für jeden etwas dabei!

Michaela Butz (Caribetours)
DomRep Pur – von jedem etwas
Jeden einzigartigen Teil der Dominikanischen Republik erleben? Bei unserer Pur-Reise entdecken Sie alle Fassetten von der ursprünglichen Natur mit einem grandiosen Vogelparadies in der Adlerbucht und den Reichtum in der Tier- und Pflanzenwelt im Nationalpark Los Haitises über ein erfrischendes Bad in Wasserfällen des kühleren Hochlands. Einmal fangfrische Meeresfrüchte genießen und in den typischen aber unvergleichlichen Geschmack von frischem Kaffee und Rum eintauchen. Die koloniale Vergangenheit wird mit einem deutschsprechenden Reiseleiter bei Stadtführungen durch die Hauptstadt Santo Domingo und weitere spektakulären Städten erforscht. Ein Badeaufenthalt an den traumhaften Sandstränden darf natürlich nicht fehlen.

DomRep for Family – Urlaub mit der ganzen Familie
„Genießen mit allen Sinnen“ steht bei unseren Familienreisen unter deutscher Reiseleitung an erster Stelle, um auch den Kleinsten das karibische „Feeling“ zu vermitteln. Altersgerecht für Groß und Klein können verschiedene Aktivitäten beeindrucken. Tanzkurse zu karibischen Rhythmen oder der spannende Anbau von Kakao – spielt doch einfach eine Runde Baseball mit den Dominikanern um die herzlichen Einheimischen besser kennenzulernen! Ein weiteres Highlight dieser Reise ist die Zugfahrt durch koloniale Viertel und der Besuch des Tainoparks. Nach dem auspowern beim Klettern über Hängebrücken und dem Reiten zu Wasserfällen darf natürlich auch die Zeit für eigene Aktivitäten nicht fehlen.

Mariana Dentsch (travel-to-nature)

Traumhafte Dominikanische Republik – selbstständig genießen
Sie wollen eigenständig die Dominikanische Republik kennenlernen? An der Nordküste erwartet Sie der Wassersportort Cabarete, der mit kilometerlangen weißen Sandstränden zu Aktivitäten oder auch zum Entspannen einlädt. Ganz auf eigene Faust können Sie den wilden Süden der Dominikanischen Republik mit dem Mietwagen erkunden. Hier warten die beeindruckende Vogelvielfalt und die fruchtbaren Täler des Hochlands mit traumhaften Wasserfällen auf Sie! Zum gelungenen Abschluss können Sie auch noch einen Ausflug in die Mangrovengebiete unternehmen.

Baustein Rancho Baiguate – Abenteuer in den Dominikanischen Alpen
Auf 600 Metern über dem Meeresspiegel liegt die Rancho Baiguate idyllisch inmitten den Dominikanischen Alpen zwischen Pinienwäldern. Nahe dem höchsten Berg der Karibik befindet sich im frühlingshaften Klima ein wahres Mekka für Abenteuerlustige. Von „gemächlich“ bis zu „adrenalingeladen“ bietet dieser Reisebaustein verschiedenste Aktivitäten für Ihr Karibik Abenteuer.

Michaela Butz (Caribetours)
travel-to-nature TV-Tipp
Das sollten Sie nicht verpassen: am Sonntag, den 26.01.2014 nimmt Tamina Kallert Sie von 20:15 Uhr bis 21:45 Uhr mit auf eine Reise durch die Dominikanische Republik! 

Freitag, April 20, 2012

Pilotreise 2012 mit Mariana in die Dominikanische Republik - jetzt buchen!

Wie schon angekündigt, gibt es jetzt ganz neu in unserem Reisekatalog eine aufregende Familienreise in die Dominikanische Republik.

Wer Lust hat, kann zusammen mit mir an der Pilotreise vom 27. Juli bis 12. August 2012 teilnehmen und die Reise, Land und Leute genau unter die Lupe nehmen und zusammen Spaß haben. Sichert Euch also am besten noch im April die Plätze!



Natürlich wisst Ihr ja, dass Ihr bei travel to nature keine 14 Tage All-Inclusive Urlaube "befürchten" müsst :-) Getreu unserer Reisephilosophiereisen wir in einer kleinen Gruppe, übernachten in kleinen, inhabergeführten Hotels und lernen beim gemeinsamen Kochen, Baseballspielen und Tanzen die karibische Lebensfreude hautnah kennen. Natürlich stehen aber auch Strandbesuche und Baden in Wasserfällen auf dem Programm. Auch ein kleines Projekt wird besucht und wir bringen uns gemeinsam mit den dominikanischen Kindern gegenseitig ein bisschen Spanisch und Deutsch bei.

Es gibt für dieses Jahr auch noch weitere Reisetermine im August und in den Weihnachtsferien.


Wer sich das Programm im Detail ansehen möchte, klickt einfach auf den folgenden Link oder geht auf www.familien-reisen.com.


Bei Fragen könnt Ihr Euch natürlich auch direkt an mich unter 07634-50 55 15 oder mariana(ät)traveltonature.de wenden!

Ich freue mich auf eine wunderschöne Reise!