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Dienstag, Oktober 29, 2013

travel-to-nature? For Family Reisen? Birdingtours? Was ist das eigentlich?

Ballrechten

Nachdem es in den letzten Jahren immer wieder zu Veränderungen in unserer Unternehmensstruktur gab, wollen wir Sie mit diesem Blog über unsere Struktur informieren:

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Die travel-to-nature GmbH ist Spezialist für Reisen nach Mittelamerika, hier finden Sie natürlich auch immer noch die Familienreisen nach Mittelamerika (Kuba, Mexiko, Costa Rica und Dom Rep), aber nicht mehr die übrigen Familienreisen, die haben wir ausgegliedert. 
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Die For Family Reisen GmbH ist Spezialist für Familienreisen weltweit. Auf dieser Webseite finden Sie alle Familienreisen, auch die von travel-to-nature. 
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Die birdingtours GmbH ist Spezialist für Vogelbeobachtungsreisen weltweit. Schwerpunkt der Reisen liegt auf Deutschland und Europa. Wir veranstalten Vogelbeobachtungsreisen für Anfänger, Fortgeschrittene und für Spezialisten. 
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Alle drei Firmen arbeiten punktuell zusammen, sind aber rechtlich und wirtschaftlich getrennt. Alle drei Firmen haben sich auf Nischen im Tourismus spezialisiert und sind absolute Kenner. Das war auch der Grund für die Trennung der Firmen. Jede Firma soll sich auf seinem Markt bewähren und wachsen. Bis jetzt ist das auch gut gelungen. 

Montag, September 02, 2013

Mittelamerika Urlaub 2014 – Wer früher bucht, reist billiger und entspannter!

Es gibt für alle, die ihren Urlaub in Mittelamerika und in der Karibik planen, einen mittlerweile triftigen Grund dies so früh wie möglich zu tun – denn Last Minute ist tatsächlich tot, zumindest was die Flüge betrifft.

Wir im travel-to-nature Team rufen Euch deswegen dazu auf frühzeitig Euren Urlaub zu planen – egal ob in Costa Rica, Nicaragua, Panama oder auf Kuba oder in der Dominikanischen Republik.


Okay, normalerweise genügt es eine Fernreise auch noch vier Monate im Voraus zu planen. Aber VORSICHT: zu solchen „heißen“ Daten wie Ostern und Weihnachten solltet Ihr tatsächlich spätestens ein halbes Jahr vorher in die Puschen kommen.

DENN: wir müssen trotz guter Kooperationen mit Fluggesellschaften unsere Flugkontingente schon sehr zeitig zurück geben.

Und dann kann es teuer werden, denn je näher man an das Wunschreisedatum herankommt, desto teurer werden die Flüge.
Denn die Fluggesellschaften haben erkannt, dass selbst Restplätze zu teuersten Preise verkauft werden können – und verkaufen diese deswegen nur noch selten zu Last – Minute – Preisen. Denn die Airlines wissen: wer fliegen MUSS, der wird auch den Flug an Ostern für stolze 1.699 Euro in der Holzklasse buchen. Und wenn es dem einen zu teuer ist, dann stehen Dutzende weitere Reisewillige in der Schlange, die diesen Preis zahlen. Und auf dieses Prinzip verlassen sich die Fluggesellschaften.


Der Reisende hat somit oftmals das Nachsehen.

Aber weil wir möchten, dass Ihr trotzdem stressfrei Euren Urlaub planen könnt, bitten wir Euch einfach zeitig damit anzufangen. Denn dann haben wir als Eure Berater auch genügend Spielraum um Euch verschiedene Möglichkeiten anzubieten, Euch die Vor- und Nachteile darzulegen und somit die optimale Flugverbindung zum optimalen Tarif zu suchen.

Kurzum: der frühe Vogel fängt den Wurm bzw. den besten Flugtarif!

Euer travel-to-nature Team

Mittwoch, Mai 15, 2013

Nah dran am Gast..

 von Rainer Stoll (Geschäftsführer travel-to-nature und birdingtours)
Hier leite ich eine Vogelbeobachtergruppe (Mai 2013)

Feedbackfragebögen sind gut, keine Frage, Facebookumfragen sind auch gut und gut sind auch statistische Daten von Tourismusinstituten. Ich finde auch Umfragen in Newslettern gut und ich schaue mir auch viele davon an. Kein Thema!

Meine Reisegruppe Nordindien/Nepal Februar 2013


Aber mindestens einmal im Jahr nehme ich mir die Zeit und begleite eine unserer Gruppen auf einer Reise. Manchmal als gewöhnlicher Teilnehmer, manchmal als Reiseleiter. Bei Familienreisen sind meine Kinder und meine Frau dabei, bei Vogelbeobachterreisen bin ich meistens alleine mit der Gruppe auf Tour. Warum mache ich das? Ganz einfach:
Es gibt keine bessere Möglichkeit, das Image seiner Firma ungeschminkt und ungefiltert zu erfahren. Ich erlebe die Veränderungen im Gästeverhalten direkt und unmittelbar und ich bekomme Verbesserungsvorschläge aus erster Hand. Bei langen Wanderungen zum Beispiel wird viel erzählt, welche Reisen man schon gemacht hat, wo die Stärken und Schwächen der eigenen Firma und der Mitbewerber liegen.
Und ich möchte nicht verschweigen, dass manchmal auch Internas erzählt werden, die man in Umfragen nicht erfahren würde. 

Wir testen eine Familienreise (August 2010, Galápagos)

Ein weiterer Vorteil ist die Optimierung der Reise, an der man teilnimmt. Das unmittelbare und spontane Empfinden der Gäste, wenn sie in einem Hotel ankommen, ist wichtig. Wie kommen die Gäste mit dem Reiseleiter zurecht? Was sind Stärken und Schwächen eines Tourguides und kann man die Schwächen beheben? Wie sind die Transfers? Kann man die Route verbessern? Die Gäste unserer Reisen sind oft sehr reiseerfahren, die sagen mir direkt ins Gesicht, was sie von dem Ausflug, dem Hotel oder dem Guide halten, was ihnen gefällt und was verbessert werden kann oder was einfach jetzt schon ziemlich genial ist. Und meistens sieht so eine Reise nach meinem Besuch schon ein bisschen anders aus, das kann ich gerne zugeben Ich möchte mich bei all meinen Gästen an dieser Stelle für die tolle Hilfe bedanken. Viele davon sind ja inzwischen gute Bekannte geworden.

Das alles sind enorme Vorteile gegenüber anonymen Umfragen und deshalb kann ich jedem Reiseveranstalter oder Produktmanager nur empfehlen: Bleibt nah dran am Gast!

Ach ja:  Es macht natürlich auch Spaß, neben dem Bürojob mal wieder rauszukommen. 

Euer Rainer

P.S. Ihr könnt euch gerne bei mir melden, wenn Ihr Interesse habt, an solchen Pilotreisen teilzunehmen.Dazu sollte man aber wissen, daß bei Piloteisen auch mal was schiefgehen kann, dass die Hotels nicht perfekt sind oder das eine oder andere Unvorhergesehene passiert. Da gibt´s dann auch kein Geld zurück, dafür sind Pilotreisen günstiger. 

Montag, April 15, 2013

Reisemappen aus Indien

Cochin


Rainer besucht die Werkstatt im Basis Projekt, Südindien

Wenn Sie schon mal mit travel-to-nature verreist sind, haben Sie sicher auch eine dieser tollen Mappen mit den Reiseunterlagen erhalten. Manche von unseren Gästen lieben Sie, manche wundern sich, dass wir in Zeitalter von E-Mail und PDF noch immer so aufwändige Mappen versenden. Und dann riechen die auch noch so komisch, nach Druckerschwärze, indischen Gewürzen, Farben :-)
Aber wenn man mal live und in Farbe gesehen hat, mit wie viel Liebe die Mappen von unseren indischen Freunden im BASIS Projekt hergestellt werden, dann weiß man auch: Die Dinger sind es wert!
Alles wird in Handarbeit gefertigt, nur sehr wenige Maschinen unterstützen die indischen Facharbeiter, die durch die Herstellung der Mappen ein gesichertes Einkommen haben. Selbst die legendären roten Bändel, die anstatt der Metallklammer die gelochten Blätter zusammen halten, werden in Handarbeit angeklebt.

Klar könnten wir - wie andere Veranstalter auch - unsere Reiseunterlagen als PDF verschicken und den Gast alles selbst ausdrucken lassen. Das wollen wir aber nicht. Denn das Erlebnis einer travel-to-nature Reise geht schon beim Buchen los und soll über die Buchungsinformationen bis nach der Reise andauern. Und dazu gehören eben auch seit mehr als 10 Jahren unsere indischen Reisemappen.

Das Projekt und auch die Werkstatt, in der die Mappen hergestellt werden, kann nach wie vor auf einer Familienreise nach Südindien von unserem Partner For Family Reisen gebucht werden.  Bilder von der Reise finden Sier hier: Webalbum Südindien

Herzlichen Gruß

Rainer

Montag, März 25, 2013

Literaturtipp: Reisen mit Kindern

Ballrechten



 Vor einigen Jahren war ich mit der Autorin Geraldine Friedrich mal in Costa Rica auf einer Pressereise unterwegs. Jetzt trifft  es sich natürlich hervorragend, dass Geraldine ein Buch über Reisen mit Kindern geschrieben hat, ein Thema, das mich natürlich brennend interessiert, weil ich ja auch sehr viel mit meinen Kindern gereist bin, bzw. hoffentlich noch reisen werde. Deshalb hier ein Tipp für alle, die auch vorhaben, mit den Kids auf Tour zu gehen:



„Reisen mit Kindern – von Bauernhof bis Bali“ von Geraldine Friedrich: Wer mit Kind reist, reist anders. Ob Cluburlaub mit Kinderbetreuung, Ferien auf dem Bauernhof, Wohnungstausch, mit dem Wohnmobil durch Skandinavien, Städtetrip oder eine individuell organisierte Rucksacktour in Asien, ob Schul- oder Kleinkind, alleinerziehend oder als Paar – vieles ist möglich. Die Frage ist: was wollen die Eltern, was gefällt den Kindern und wie lassen sich beide Bedürfnisse in einer begrenzten Zeit unter einen Hut bringen. Es gibt kein richtig oder falsch, aber einiges, was sich Eltern ersparen können.
In dem Buch stellen acht Autoren rund 20 verschiedene Reiseformen für Kinder im Alter von etwa drei Monaten bis zwölf Jahren vor, ergänzt um Vor- und Nachteile der jeweiligen Reiseform sowie praktische Tipps zum Thema Gesundheit auf Reisen. Auch Travel-to-Nature ist mit einer Galápagos-Familienreise in dem Buch vertreten. „Reisen mit Kindern – von Bauernhof bis Bali“ von Geraldine Friedrich (Hrsg.), Verlag Edition Reiseratte (http://www.edition-reiseratte.de/buecher/), 11,95 Euro

Beim Pilzesammeln

 Viel Spaß beim Schmökern!

Rainer
 

Dienstag, Januar 08, 2013

Familienreise nach Shanghai

Shanghai, China, 3.1.2013

Diese Stadt (Pudong) in Shanghai wurde in nur 17 Jahren gebaut!




Auf Empfehlung eines Freundes aus dem Haus der Spezialisten waren wir über dem Jahreswechsel in Shanghai, um eine neuen Familienreise zu testen. Ich muss zugeben, anfangs war ich sehr skeptisch, bin ich ja von Haus aus eher ein Mensch der freien Wildbahn, der Natur und der Tierbeobachtung und da war in Shanghai nun gar nichts zu erwarten. Trotz Recherche im Internet fand ich keine Chance, irgendwo spannende Naturbeobachtungen zu unternehmen. Na gut, dachte ich, dann halt nicht.

Aber wir wurden trotzdem nicht enttäuscht.

Am Flughafen angekommen, fährt man eine Stunde mit dem Bus durch gigantische Häuserschluchten, es geht über 3 bis 5-stöckige Autobahnen in die Stadt. Und wir hatten mit Chen Jun von Chinatours einen Reiseleiter, der uns bereitwillig Auskunft über China und vor allem über Shanghai gab. Die Reisegruppe, bei der einige Gäste von travel-to-nature und viventura gebucht hatten, war interessiert und nach ein paar Tagen hatten wir sehr viel Spaß in der Gruppe.

Zu Shanghai kann ich nur sagen, das ist eine komplett andere Welt. Der Transfer zum Flughafen verläuft mit dem legendären Transrapid mit 430 km/h Geschwindigkeit. Der Aufzug in den 88. Stock des Jin Mao Towers dauert knapp eine Minute! Der Service am Kunden ist einzigartig, die Chinesen sind äußerst wissbegierige Menschen, keinesfalls unterwürftig, wie man es uns noch vor 20 Jahren beigebracht hat, aber auch nicht arrogant. Die Technikgläubigkeit und die Markenverbundenheit ist für mich ein Faszinosum. Alles muss schneller, höher, besser sein und daran wird hart, ja pickelhart gearbeitet. Für deutsche Firmen besteht ein riesiger Markt, denn deutsche Produkte sind stark gefragt. Die besten Messer kommen von Zwilling, die besten Woks werden abgeblich von Fissler hergestellt und die besten Autos werden nicht in Japan, sondern immer noch in Deutschland gefertigt. Obwohl beipielsweise Daimler in China produziert ist es en vogue, sich ein in Deutschland gefertigtes Auto zu importieren.

Natürlich habe ich trotz vieler Nachfragen nur einen oberflächlichen Eindruck von Shanghai bekommen, ich kann nichts Genaues über Menschenrechte, Umweltschutz und Produktionsbedingungen in Shanghai sagen, das weiß ich auch, dazu muss man einfach mal länger nach China fahren. Aber ich muss sagen, ich bin schwer beeindruckt, von dem, was ich gesehen habe!

Fünfstöckige Autobahn vom Hotelfenster aus gesehen


Vielleicht gibt es ja auch Naturwunder in China, die es einem Naturmenschen wie mich zu zeigen lohnt? Mal sehen, ich werde meine Augen mal offen halten!

Herzlichen Gruß










Rainer und family

Facebook-Fotos

Montag, Dezember 17, 2012

Reisebericht Familienreise nach Südafrika

Makutsi, Südafrika, Dezember 2012

Natalie, Christa, Julia, Ronja, Gerhard und drei Gäste der Lodge



Reisebericht Südafrika – Makutsi Lodge

So viele begeisterte Rückmeldungen von der Makutsi Lodge habe ich schon gelesen und nun fahre ich mit meiner  Familie endlich selber hin. Der Empfang durch Heike, einer Tochter des deutschen Besitzerpaares der Lodge, ist herzlich und wir bekommen Tipps und Informationen für unseren Aufenthalt bei einem kühlen Getränk in der Lapa. Das schöne runde Bungalow, Rondavel genannt, ist schnell bezogen und wir machen uns auf zu einem ersten Rundgang durch die Lodge.

Oh, meine Güte! – meine Tochter macht große Augen und bleibt wie angewurzelt stehen, was hat sie nur? Nun sehe ich es auch – endlos lange Beine und ein langer Hals. Barbarossa, die „Hausgiraffe“ stattet Makutsi einen Besuch ab und klimpert uns mit ihren langen Wimpern freundlich zu. Wir halten respektvoll Abstand und lassen sie ihres Weges ziehen. In den nächsten Tagen besuchen uns regelmäßig Impalas, Warzenschweine, Perlhühner und kleine Äffchen bei unserem Rondavel  und einmal begegnen wir dort abends sogar Elefanten.

Am Abend erklingen Trommeln und laden uns zum Abendessen ein, dass wir zusammen mit den anderen Gästen der Lodge im Speiseraum einnehmen. Schnell sind so Kontakte geknüpft und wir hören begeisterte Berichte von den verschiedenen Safaris des Tages.

Früh am nächsten Morgen brechen auch wir zu unserer ersten Safari auf. Wir werden mit einem offenen Jeep am Rondavel abgeholt und mit Mütze, Schal und einer Decke ausstaffiert geht es ab in den Busch. Unser Guide weist uns darauf hin leise zu sein, damit wir die Tiere nicht vertreiben und auf keinen Fall aufzustehen. Gleich hinter der nächsten Kurve stehen ein paar  Giraffen und immer wieder huschen Impalas, Kudus und andere Antilopen vor uns über den Weg. Fotoapparat und Fernglas sind immer griffbereit. Wir haben Glück und sehen Spuren von Elefanten, die wir dann kurz darauf im Gestrüpp ausfindig machen. Unglaublich wie leise die Kolosse unterwegs sind, ohne unseren Guide hätten wir sie trotz ihrer Größe gar nicht bemerkt. Wir staunen und sind beeindruckt. Nebenbei bekommen wir Pflanzen und Vögel erklärt. Unser Guide erfährt über Funk, dass Geparden gesichtet worden sind und wir fahren zum angegeben Platz. Tatsächlich entdecken wir 2 Geparden, die mitten auf dem Weg liegen und sich gar nicht von uns stören lassen. Nach 3 Stunden geht es zurück zur Lodge und wir werden mit einem köstlichen Frühstück in der Sonne erwartet.

Auch wir stimmen an den nächsten Abenden in die begeisterten Berichterstattungen ein und können gar nicht genug bekommen von den vielen, einmaligen Begegnungen mit Antilopen, Elefanten, Giraffen, Löwen, Geparden und vielen anderen Tieren Südafrikas. Die Guides teilen ihr enormes Wissen gerne mit uns und zeigen uns, wie wir die Tiere, Vögel und Pflanzen sehen können, die wir selbst anfangs gar nicht entdeckt hätten. Langsam gewöhnen wir uns an die Umgebung und unsere Augen nehmen immer mehr wahr. Unsere Guides sprechen Deutsch oder Englisch und jeder bringt uns die Wunder der Natur auf seine Art näher. Ob Natalie, Ralf, Jaque, Derrik oder Rob – egal, wir fahren mit jedem immer wieder gerne in den Busch. Die freie Zeit verbringen wir am traumhaft tropischen Pool, im Römerbad, auf der Liege am Rondavel oder in der gut bestückten Bibliothek sowie am Hippo Hide – ein Ort der Ruhe, wo in Stille Tiere und Landschaft beobachtet werden können. Wer noch Bewegung braucht kann Tennis oder Volleyball spielen. Nur verlassen dürfen wir die markierten Bereiche der Lodge auf keinen Fall, da ohne die Sicherheit eines Jeeps der Busch mit seinen Gefahren lauern könnte.

Die ganze Familie Weber verwöhnt uns während unseres gesamten Aufenthaltes – ob aus der Küche mit köstlichen Kuchen, mit Informationen wann immer nötig, im Office mit zusätzlich buchbaren Touren oder im kleinen Laden mit schönen, ausgesuchten Souvenirs aus Südafrika. Viel zu schnell gehen die Tage vorbei und wir müssen leider Abschied nehmen. Danke an „Don“ Gerardo und seine Frau sowie den Kindern Heike, Karl, Karin und Sigrid und den vielen, freundlichen Mitarbeitern aus Küche, Garten, dem Zimmerservice, den vielen fleißigen Helfern und allen Guides für einen unvergesslichen Aufenthalt.

Montag, Dezember 17, 2012

Rätseltier 12/2012

Ballrechten, 17.12.2012

Wenn jemand unserer Familienreise nach Galapagos bucht, dann wird er unweigerlich mit diesem Anblick konfrontiert. Auf dem Bild sind einige Tiere versteckt. Welche Tiere sind es und wieviele findet ihr?


Wer die richtige Antwort weiss oder ahnt und diese bis 17.01.2013 an rainer ät traveltonature punkt de sendet, der kommt in die Auslosung und mit etwas Glück gewinnt der- oder diejenige eine Flasche feinsten Rotweins der eigenen travel-to-nature Edition vom Weingut Zähringer!

Wer die Lupenfunktion braucht, der klicke bitte hier: Lupenfunktion oben rechts

Viel Spaß beim Rätseln!

Rainer

Donnerstag, November 22, 2012

Familienreise in Costa Ricas Süden

Ballrechten, 22.11.2012


Naturnah und abenteuerlich!  –eine Familienreise durch den Süden Costa Ricas
Unser Abenteuer in Costa Rica beginnt bereits am dritten Tag der Reise. In den ersten beiden Tagen nach der Ankunft haben wir schon allerhand gesehen. Wir haben eine kleine costa-ricanische Stadt kennengelernt und die Augen unserer Kinder sind seit der Ankunft im Flughafen immer größer geworden. Es gibt so viel Unbekanntes und Exotisches zu entdecken – allein der Einkauf von Obst wird zu einem einmaligen Erlebnis. Es gibt riesige Papayas, stachelig birnenförmige Kugeln mit dem Namen Guanabana und kleine orangene Früchte, sogenannte Naranjillas, die man zur Freude unserer Kinder mit dem Mund aussaugen darf. 

Unsere Kinder sind begeistert – ebenso wie wir – als wir nun am dritten Tag auch noch den Regenwald kennenlernen. Auf dem Pferd geht es durch die grüne Wildnis und wir können uns nicht satt sehen an den vielen exotischen Blumen und Pflanzen. Dann kommen wir zum eigentlichen Höhepunkt dieses Tages – zu den Canopy-Plattformen, wo wir mit Helm und Hüftgürtel ausgestattet von Baum zu Baum sausen. Beim ersten Mal schlottern uns Erwachsenen noch die Knie, die Kinder sind dagegen natürlich schon unerschrocken und unter Jubelgeschrei auf der nächsten Plattform gelandet. Danach können auch wir nur noch staunen. Wir fliegen über rauschende Wasserfälle und moosbedeckte Felsen, überqueren eine Hängebrücke und genießen die grandiose Aussicht und vor allem den unglaublichen Spaß, den man dabei hat. Zum Schluss baden wir in einem Wasserfall und kehren ermüdet aber überglücklich zum Hotel zurück.
Am nächten Tag, Tag 4 unserer Reise, sehen wir dann die ersten Tiere. Bei einer Bootsfahrt auf dem Guacalillio Fluss entdecken wir mehrere Krokodile, die träge am Ufer liegen und eines, das sich plötzlich erschreckend schnell bewegt, zum Glück jedoch nicht in unsere Richtung. Im nächsten Moment zeigen die Kinder bereits begeistert auf große bunte Flecken in den Bäumen, die sich als rote Aras herausstellen. Auch am folgenden Tag haben wir Glück und erleben erneut etwas Unvergessliches und Einmaliges. Wir sehen mehrere Delfine und sogar zwei Wale. Unsere Kinder schnattern aufgeregt, zeigen hierhin und dorthin, haben rote Gesichter und strahlende Augen. Im Anschluss geht es zum Schwimmen in den Pazifik und so fallen wir am Abend wieder angenehm müde ins wunderbar weiche Bett des Hotels. 

Der nächste Tag führt uns in den Manuel Antonio Nationalpark. Wir haben vor der Reise viel über diesen Park gehört und gelesen. Trotzdem sind wir sprachlos, als uns die ersten Affen über den Weg laufen. Die Natur so hautnah zu erleben ist ein unglaubliches Erlebnis und kein Foto kann dies wirklich wiedergeben. Das erleben wir immer wieder auf unserer Reise – ob es nun die süßen Faultiere und frechen Totenkopfäffchen im Nationalpark oder aber die mächtige Atmosphäre des grollenden Berges, des Vulkans Irazu und seines giftgrünen Kratersees sind. Wir sind immer wieder von der Vielfalt und der Funktionalität der Natur überrascht.
Neben den tollen Erlebnissen lernen wir auch täglich mehr über die Natur. So lernen wir auf der Finca Köbö bei einer kleinen Ökotour zum Beispiel die Kakaoplanze und ihre Nachbarn, die Bananen- und Ananasstauden kennen. Unsere Kleinste kann gar nicht fassen, dass die heiß geliebte Schokolade am Baum so komisch aussieht. Auch über den Naturschutz erfahren wir eine Menge und dürfen im Anschluss dann sogar jeder ein kleines Bäumchen pflanzen.

Die letzten Tage der Reise verbringen wir an der Karibikküste. Hier besuchen wir eine Wildtierauffangstation und lernen so noch einmal viel Neues über die Tiere und den Tierschutz. Am letzten Tag liegen wir am weißen Strand, blicken um uns, sehen Mangrovenwälder, Palmen, den Ozean und wissen jetzt schon, dass wir wiederkommen werden. Es ist tropisch heiß, es gibt Moskitos und es ist ein weiter Flug, aber dieses kleine paradiesische Land mit seiner großartigen natürlichen Vielfalt hat uns in den letzten 2 Wochen immer wieder staunen lassen, uns bereichert und neugierig gemacht.


Beratung und Information:
travel-to-nature GmbH
Jara Schreck, Tel. ++49 7634 5055-16