Für 2014 wagen wir uns erstmals auf neues Terrain und haben zusammen mit unserer Partneragentur eine Gruppenreise auf zwei der schönsten Inseln der Kleinen Antillen ins Programm aufgenommen:
Es geht nach Guadeloupe und nach Dominica!
2014 gibt es drei Reisetermine für diese wundervolle und abwechslungsreiche Kombinationsreise.
Die Reise beginnt auf der französischen Insel Guadeloupe, wo Sie die ersten Tage verbringen und es erst einmal ruhig angehen lassen – bei Marktbesuchen und einer Rundfahrt zu den landschaftlich schönsten Plätzen von Grande-Terre. Mit der Fähre geht es entspannt auf die englischsprachige Nachbarinsel Dominica, die schon von Weitem durch die beeindruckende Kulisse die Vorfreude weckt. Auf Dominica arbeiten Sie in einem Community Projekt mit und helfen die exotischen Pflanzen zu vermehren und die bunten Helikonien und Bromelien zur Verschönerung der Gemeinde einzupflanzen. Bei Wanderungen durch den tiefgrünen, saftigen Regenwald Dominicas machen Sie sich auf die Suche nach den schönsten Vögeln. Sie baden in den höchsten Wasserfällen der Kleinen Antillen und bei einem Tagestrekking gelangen Sie zu DEM Höhepunkt eines jeden Besuchs – zum Boiling Lake, einem 90° heißen See, der den vulkanischen Ursprungs Dominicas nur allzu deutlich macht.
Selbstverständlich bleibt auch genügend Zeit zum Relaxen und so entspannen Sie nicht nur nach der Wanderung zum Ti Tou Gorge in heißen Quellen, sondern natürlich auch unter tropischen Wasserfällen und an traumhaft schönen Karibikstränden mit kristallklarem Wasser.
Den Abschluss findet die Reise wieder auf Guadeloupe, dann auf der anderen Inselhälfte, wo Sie eine Einführung in die Kräuterheilkunde und eine Kayaktour durch die Mangroven erwartet.
Die Reise wird auf jeder der Inseln von einer einheimischen, deutschsprachigen Reiseleitung begleitet. Sie sind jeweils in einem Hotel untergebracht, so dass Sie nicht täglich das Hotel wechseln müssen. An vielen Tagen ist bereits zusätzlich zum Frühstück ein kreolisches Mittag- oder Abendessen eingeplant, so dass Sie sich keine Sorgen um Ihr leibliches Wohl machen müssen.
Schauen Sie sich doch schon einmal den Reiseverlauf auf unserer Webseite an.
Bei Fragen einfach anrufen unter 07634 – 50 55 0 oder eine Email schicken an info@traveltonature.de
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Freitag, Oktober 25, 2013
Neue Karibik Rundreise im Reisekatalog 2014 – Auf nach Guadeloupe und Dominica!
Montag, September 02, 2013
Mittelamerika Urlaub 2014 – Wer früher bucht, reist billiger und entspannter!
Es gibt für alle, die ihren Urlaub in Mittelamerika und in der Karibik planen, einen mittlerweile triftigen Grund dies so früh wie möglich zu tun – denn Last Minute ist tatsächlich tot, zumindest was die Flüge betrifft.
Wir im travel-to-nature Team rufen Euch deswegen dazu auf frühzeitig Euren Urlaub zu planen – egal ob in Costa Rica, Nicaragua, Panama oder auf Kuba oder in der Dominikanischen Republik.
Okay, normalerweise genügt es eine Fernreise auch noch vier Monate im Voraus zu planen. Aber VORSICHT: zu solchen „heißen“ Daten wie Ostern und Weihnachten solltet Ihr tatsächlich spätestens ein halbes Jahr vorher in die Puschen kommen.
DENN: wir müssen trotz guter Kooperationen mit Fluggesellschaften unsere Flugkontingente schon sehr zeitig zurück geben.
Und dann kann es teuer werden, denn je näher man an das Wunschreisedatum herankommt, desto teurer werden die Flüge.
Denn die Fluggesellschaften haben erkannt, dass selbst Restplätze zu teuersten Preise verkauft werden können – und verkaufen diese deswegen nur noch selten zu Last – Minute – Preisen. Denn die Airlines wissen: wer fliegen MUSS, der wird auch den Flug an Ostern für stolze 1.699 Euro in der Holzklasse buchen. Und wenn es dem einen zu teuer ist, dann stehen Dutzende weitere Reisewillige in der Schlange, die diesen Preis zahlen. Und auf dieses Prinzip verlassen sich die Fluggesellschaften.
Der Reisende hat somit oftmals das Nachsehen.
Aber weil wir möchten, dass Ihr trotzdem stressfrei Euren Urlaub planen könnt, bitten wir Euch einfach zeitig damit anzufangen. Denn dann haben wir als Eure Berater auch genügend Spielraum um Euch verschiedene Möglichkeiten anzubieten, Euch die Vor- und Nachteile darzulegen und somit die optimale Flugverbindung zum optimalen Tarif zu suchen.
Kurzum: der frühe Vogel fängt den Wurm bzw. den besten Flugtarif!
Euer travel-to-nature Team
Wir im travel-to-nature Team rufen Euch deswegen dazu auf frühzeitig Euren Urlaub zu planen – egal ob in Costa Rica, Nicaragua, Panama oder auf Kuba oder in der Dominikanischen Republik.
Okay, normalerweise genügt es eine Fernreise auch noch vier Monate im Voraus zu planen. Aber VORSICHT: zu solchen „heißen“ Daten wie Ostern und Weihnachten solltet Ihr tatsächlich spätestens ein halbes Jahr vorher in die Puschen kommen.
DENN: wir müssen trotz guter Kooperationen mit Fluggesellschaften unsere Flugkontingente schon sehr zeitig zurück geben.
Und dann kann es teuer werden, denn je näher man an das Wunschreisedatum herankommt, desto teurer werden die Flüge.
Denn die Fluggesellschaften haben erkannt, dass selbst Restplätze zu teuersten Preise verkauft werden können – und verkaufen diese deswegen nur noch selten zu Last – Minute – Preisen. Denn die Airlines wissen: wer fliegen MUSS, der wird auch den Flug an Ostern für stolze 1.699 Euro in der Holzklasse buchen. Und wenn es dem einen zu teuer ist, dann stehen Dutzende weitere Reisewillige in der Schlange, die diesen Preis zahlen. Und auf dieses Prinzip verlassen sich die Fluggesellschaften.
Der Reisende hat somit oftmals das Nachsehen.
Aber weil wir möchten, dass Ihr trotzdem stressfrei Euren Urlaub planen könnt, bitten wir Euch einfach zeitig damit anzufangen. Denn dann haben wir als Eure Berater auch genügend Spielraum um Euch verschiedene Möglichkeiten anzubieten, Euch die Vor- und Nachteile darzulegen und somit die optimale Flugverbindung zum optimalen Tarif zu suchen.
Kurzum: der frühe Vogel fängt den Wurm bzw. den besten Flugtarif!
Euer travel-to-nature Team
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Mittwoch, Juni 26, 2013
Weihnachten ins Warme? - Noch bis 19. Juli den Urlaub in der Dominikanischen Republik buchen!
Wie Rainer schon vor ein paar Tagen geschrieben hat, könnt Ihr auch bei Eurem Weihnachtsurlaub in die Dominikanische Republik bei Buchung bis 19. Juli noch richtig Geld sparen.
Unser Weihnachtstermin für die geführte Gruppenreise DomRep Pur steht nun endlich fest: 20. Dezember 2013 bis 3. Januar 2014
Und bis zum 19. Juli haben wir dazu noch passende und günstige Gruppenflüge mit Condor für 1.180,00 Euro pro Person, die jetzt schon im Internet 160,00 Euro mehr kosten als bei uns!
Abflug ist am Vorabend (19.12.) um 22.05 ab Frankfurt, so dass man entspannt durch die Nacht fliegt und gleich den Ankunftstag nutzen kann.
***Aktualisierung Mariana vom 19. Juli:*** Die günstigen Gruppenflüge können noch bis 30. August 2013 gebucht werden!!!***
Dazu kommt, dass wir durch einige Nachverhandlungen und Hoteländerungen den Reisepreis sogar senken konnten - und das sogar, obwohl absolute Spitzensaison ist!!!
Die zweiwöchige Reise führt zu den Höhepunkten wie der Alstadt von Santo Domingo, in den touristisch so gut wie unbekannten und ursprünglichen Südwesten, ins kühlere und bei aktiven Urlaubern beliebte Hochland und an die Nordküste mit Abstechern auf den Hausberg von Puerto Plata und in den beeindruckenende Nationalpark Los Haitises. Selbstverständlich darf ein Badeaufenthalt auf der Karibikinsel am Ende der Rundreise nicht fehlen.
Die Reise wird von einer erfahrenen, deutschsprachigen Reiseleitung begleitet, der mit dem typisch dominikanischen Humor seine Heimat und die verborgenen Schätze vorstellt.
Also schnell zuschlagen, unverbindliches Angebot einholen und ab geht's über Weihnachten in die Karibik!
Unser Weihnachtstermin für die geführte Gruppenreise DomRep Pur steht nun endlich fest: 20. Dezember 2013 bis 3. Januar 2014
Traumhafte Küste bei Paraíso - ja, das Wasser sieht wirklich so aus, ist nicht geschummelt :-) (copyright M. Dentsch)
Und bis zum 19. Juli haben wir dazu noch passende und günstige Gruppenflüge mit Condor für 1.180,00 Euro pro Person, die jetzt schon im Internet 160,00 Euro mehr kosten als bei uns!
Abflug ist am Vorabend (19.12.) um 22.05 ab Frankfurt, so dass man entspannt durch die Nacht fliegt und gleich den Ankunftstag nutzen kann.
***Aktualisierung Mariana vom 19. Juli:*** Die günstigen Gruppenflüge können noch bis 30. August 2013 gebucht werden!!!***
Dazu kommt, dass wir durch einige Nachverhandlungen und Hoteländerungen den Reisepreis sogar senken konnten - und das sogar, obwohl absolute Spitzensaison ist!!!
Die zweiwöchige Reise führt zu den Höhepunkten wie der Alstadt von Santo Domingo, in den touristisch so gut wie unbekannten und ursprünglichen Südwesten, ins kühlere und bei aktiven Urlaubern beliebte Hochland und an die Nordküste mit Abstechern auf den Hausberg von Puerto Plata und in den beeindruckenende Nationalpark Los Haitises. Selbstverständlich darf ein Badeaufenthalt auf der Karibikinsel am Ende der Rundreise nicht fehlen.
Die Reise wird von einer erfahrenen, deutschsprachigen Reiseleitung begleitet, der mit dem typisch dominikanischen Humor seine Heimat und die verborgenen Schätze vorstellt.
Also schnell zuschlagen, unverbindliches Angebot einholen und ab geht's über Weihnachten in die Karibik!
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Donnerstag, Juni 20, 2013
Ya mann! Rasta, Reggae und Re..ääh LINKSverkehr - Ein Reisebericht aus Jamaika (Teil 2)
Die Menschen
Kurzum – sie sind sympathisch. Das ist einfach so. Man kann einem Jamaikaner einfach nicht böse sein. Nicht, dass es während unserer Reise dazu einen Grund gegeben hätte. Aber man muss es einfach nochmal betonen.
Wir sind auf der Suche nach dem Reiseführer Wolde Kristos in Bluefields. Eigentlich liegen wir auch gut in der Zeit, denn wir sind heute Morgen zeitig in Negril losgefahren und haben auch wie geplant nur zwei Stunden gebraucht. Aber jetzt haben wir schon zweimal das Ortsschild passiert doch von ihm und seiner kleinen Agentur ist absolut nichts zu sehen. Also entscheiden wir uns weiter entlang der Küstenstraße zu fahren, denn irgendwo muss er ja stecken. Wir kommen nach drei Kilometern im nächsten Ort Belmont an, doch stellen fest, dass wir zu weit sind. Mit dem Handy rufen wir Wolde an, der uns versichert direkt an der Straße zu stehen und uns zu winken, sobald er uns sieht. Wir beschreiben ihm noch einmal unser Auto und fahren zurück, vorbei an der kleinen Bude mit Hängematten, vorbei an dem Hotel, wo wir vorher schon 15 Minuten auf Wolde gewartet haben bis man uns sagte, dass wir am falschen Treffpunkt sind und es sich nicht um das Bluefields Bay Resort handelt sondern um das Bluefields Hotel. Man kenne aber Wolde und er sei sehr zuverlässig. Wir fahren erneut bis zum Ortsschild und zu einer kleinen offenen Halle mit Wellblechdach. Doch nichts ist zu sehen. Inzwischen leicht genervt, weil es ja nicht sein kann, dass man sich in diesem verschlafenen Ort verfehlen kann, blicke ich meine Tante an, die wiederum nur mit den Achseln zuckt und meint „Fahren wir halt nochmal langsam in die andere Richtung“. Also Wagen wenden und nochmal im Schneckentempo mit Ausschau nach Wolde in Richtung Belmont. Und nach weiteren 15 Minuten kehren wir unverrichteter Dinge zurück, schwitzend, verwirrt und etwas verloren. Das Telefon klingelt und ich bin kurz davor Wolde ordentlich die Meinung zu sagen, weil wir jetzt schon eine Stunde eine Strecke von 5 Kilometern hoch und runter fahren ohne auch nur annähernd den Ort zu finden, an dem er sich gerade aufhält. Doch Wolde erklärt mir noch einmal geduldig in seinem jamaikanischen Slang, dass doch alles no problem sei und er uns nun gesehen habe. Vollbremsung, wir befinden uns wieder am Eingang von Bluefields neben besagter Halle mit Wellblechdach. Und siehe da, tatsächlich kommt ein winkender und übers ganze Gesicht grinsender Mann mit Zahnlücke und Safari-Outfit auf uns zugeschlendert. Wir parken, steigen aus und werden erst einmal mit einer ausschweifenden Umarmung begrüßt.
Ja Wolde, jetzt wo wir Dich endlich gefunden haben finden wir die Situation auch sogar schon wieder ein bisschen lustig :-)
Nicht nur mit Wolde erging es uns so, sondern generell mit allen Jamaikanern, mit denen wir im Laufe unserer Reise zu tun hatten. Egal ob die netten Ladys aus dem Palmview Guesthouse in Montego Bay, die uns gleich mit dem traditionellen Gericht „saltfish & ackee“ vetraut gemacht haben, Wolde mit seiner Begeisterung für den umweltverträglichen und menschennahen Tourismus, die geduldigen Frauen aus der Papiermachergemeinde in Port Antonio und der hilfsbereite Taxifahrer Clark, der uns aufopferungsvoll von A nach B gebracht hat, obwohl es draußen schon wie aus Kübeln geregnet hat.
Die Jamaikaner sind ein sehr entspanntes Karibikvolk mit einer aufregenden Kultur und Vergangenheit, zu Beginn immer etwas höflich und zurückhaltend, aber wenn sie erst einmal auftauen wirklich extrem hilfsbereit, sympathisch und lustig.
Wer also Jamaika wirklich kennenlernen will, der bucht keinen 14 tägigen Strandaufenthalt im Luxusresort, sondern eine Rundreise mit aufregenden Stopps und vielen Erlebnissen und Begegnungen – so wie wir es erleben durften!
Kurzum – sie sind sympathisch. Das ist einfach so. Man kann einem Jamaikaner einfach nicht böse sein. Nicht, dass es während unserer Reise dazu einen Grund gegeben hätte. Aber man muss es einfach nochmal betonen.
Wir sind auf der Suche nach dem Reiseführer Wolde Kristos in Bluefields. Eigentlich liegen wir auch gut in der Zeit, denn wir sind heute Morgen zeitig in Negril losgefahren und haben auch wie geplant nur zwei Stunden gebraucht. Aber jetzt haben wir schon zweimal das Ortsschild passiert doch von ihm und seiner kleinen Agentur ist absolut nichts zu sehen. Also entscheiden wir uns weiter entlang der Küstenstraße zu fahren, denn irgendwo muss er ja stecken. Wir kommen nach drei Kilometern im nächsten Ort Belmont an, doch stellen fest, dass wir zu weit sind. Mit dem Handy rufen wir Wolde an, der uns versichert direkt an der Straße zu stehen und uns zu winken, sobald er uns sieht. Wir beschreiben ihm noch einmal unser Auto und fahren zurück, vorbei an der kleinen Bude mit Hängematten, vorbei an dem Hotel, wo wir vorher schon 15 Minuten auf Wolde gewartet haben bis man uns sagte, dass wir am falschen Treffpunkt sind und es sich nicht um das Bluefields Bay Resort handelt sondern um das Bluefields Hotel. Man kenne aber Wolde und er sei sehr zuverlässig. Wir fahren erneut bis zum Ortsschild und zu einer kleinen offenen Halle mit Wellblechdach. Doch nichts ist zu sehen. Inzwischen leicht genervt, weil es ja nicht sein kann, dass man sich in diesem verschlafenen Ort verfehlen kann, blicke ich meine Tante an, die wiederum nur mit den Achseln zuckt und meint „Fahren wir halt nochmal langsam in die andere Richtung“. Also Wagen wenden und nochmal im Schneckentempo mit Ausschau nach Wolde in Richtung Belmont. Und nach weiteren 15 Minuten kehren wir unverrichteter Dinge zurück, schwitzend, verwirrt und etwas verloren. Das Telefon klingelt und ich bin kurz davor Wolde ordentlich die Meinung zu sagen, weil wir jetzt schon eine Stunde eine Strecke von 5 Kilometern hoch und runter fahren ohne auch nur annähernd den Ort zu finden, an dem er sich gerade aufhält. Doch Wolde erklärt mir noch einmal geduldig in seinem jamaikanischen Slang, dass doch alles no problem sei und er uns nun gesehen habe. Vollbremsung, wir befinden uns wieder am Eingang von Bluefields neben besagter Halle mit Wellblechdach. Und siehe da, tatsächlich kommt ein winkender und übers ganze Gesicht grinsender Mann mit Zahnlücke und Safari-Outfit auf uns zugeschlendert. Wir parken, steigen aus und werden erst einmal mit einer ausschweifenden Umarmung begrüßt.
"Ya mann, ju no dis is Tschamaika, no problem mann."
Ja Wolde, jetzt wo wir Dich endlich gefunden haben finden wir die Situation auch sogar schon wieder ein bisschen lustig :-)
Fröhlichkeit in Person - Wolde Kristos
Nicht nur mit Wolde erging es uns so, sondern generell mit allen Jamaikanern, mit denen wir im Laufe unserer Reise zu tun hatten. Egal ob die netten Ladys aus dem Palmview Guesthouse in Montego Bay, die uns gleich mit dem traditionellen Gericht „saltfish & ackee“ vetraut gemacht haben, Wolde mit seiner Begeisterung für den umweltverträglichen und menschennahen Tourismus, die geduldigen Frauen aus der Papiermachergemeinde in Port Antonio und der hilfsbereite Taxifahrer Clark, der uns aufopferungsvoll von A nach B gebracht hat, obwohl es draußen schon wie aus Kübeln geregnet hat.
Die Jamaikaner sind ein sehr entspanntes Karibikvolk mit einer aufregenden Kultur und Vergangenheit, zu Beginn immer etwas höflich und zurückhaltend, aber wenn sie erst einmal auftauen wirklich extrem hilfsbereit, sympathisch und lustig.
Wer also Jamaika wirklich kennenlernen will, der bucht keinen 14 tägigen Strandaufenthalt im Luxusresort, sondern eine Rundreise mit aufregenden Stopps und vielen Erlebnissen und Begegnungen – so wie wir es erleben durften!
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Mittwoch, Januar 05, 2011
Yachthafen in Moin (Costa Rica) geplant

Moin, Costa Rica
Es ist doch jedes Jahr das gleiche, immer zu Anfang eines Jahres wird aus Costa Rica der Bau eines Mega-Jachthafens gemeldet. Letztes Jahr war es auf der Pazifikseite, jetzt ist es die Karibikküste. Die Pläne für den Hafen bei Uvita sind scheinbar wieder in der Schublade verschwunden, dafür hat man jetzt lauf latina-press neue Pläne für einen Megahafen in Moin an der Karibikküste entworfen.
Geplant ist diesmal ein Hafen für mehrere hundert Jachten, dazu natürlich wie immer ein Fünf-Stern-Hotel, Residenzen, Einkaufszentren und alles was so dazugehört.
Jedes Land der Welt würde sich alle fünf Finger nach so einem Projekt abschlecken, deshalb steht es uns als Ausländer auch nicht zu, darüber zu richten, aber ich als Reiseveranstalter kann Costa Rica nur raten, sich den Luxus zu erlauben, das Projekt NICHT zu genehmigen. Sein Image als Vorzeigestaat was Umweltschutz angeht, kann sich Costa Rica nur erhalten, wenn es konsequent seinen Weg geht und auf kleine Strukturen setzt, auf kleine Hotels mit einheimischen Inhaber, wenn es auf konsequenten Tierschutz (in dem Fall für Manatees, Schildkröten und viele andere Lebewesen) setzt und sich dem Streben nach kurzfristiger Profitgier widersetzt. Ein zweites Florida brauchen wir in Mittelamerika jedenfalls nicht. Und die vielen Ökotouristen, von denen Costa Rica zum Großteil lebt, schon lange nicht.
Natürlich bin ich auch nicht blauäugig und weiß, daß bei solchen Projekten viel Geld im Spiel ist, das nicht immer nur über dem Tisch seinen Besitzer wechselt, aber wir von travel-to-nature werden uns mal schlau machen, ob es wirklich Pläne für dieses Projekt gibt, und dann einen Brief an das Tourismusministerium schreiben, in dem wir uns gegen das Projekt mit oben genannten Argumenten positionieren.
Rainer Stoll
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Freitag, August 13, 2010
USA lockert Einreisebeschränkungen nach Kuba

Präsident Obama hat angekündigt, nach Jahre langem Embargo die Einreise-bestimmungen von US-Amerikanern nach Kuba zu lockern. Besonders Exil-Kubaner sollen nun wieder einfacher die Möglichkeit haben Ihre zurück gebliebenen Verwandten in Kuba zu besuchen. Auch die US-amerikanischen Airlines werden nun von mehreren Flughäfen und in höheren Frequenzen die Karibikinsel anfliegen. Unter US-Amerikanern ist es ein offenes Geheimnis, dass die Karibikinsel der Dom. Rep. als Urlaubsland aufgrund seiner schönen Strände und dem kurzen Flugweg vorgezogen wird. Nicht nur den Exil-Kubanern dürfte diese neue Regelung gelegen kommen. Auch Kuba selbst wird sich über einige zahlungskräftige Besucher mehr, die zum einen Geld in der schwächelnden kubanischen Wirtschaft lassen und zum anderen die arme Bevölkerung unterstützen freuen. Wir sind nun alle gespannt, wie sich die Situation in den nächsten Jahren entwickelt. Was glaubt Ihr lässt sich die Karibikinsel über kurz oder lang wieder "US-amerikanisieren"?
Freitag, Juni 25, 2010
Trinidad & Tobago – das unbekannte Paradies
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Noch relativ unbekannt sind die beiden Inseln Trinidad und Tobago. Die beiden südlichsten Inseln der Kleinen Antillen bilden das Tor zur Karibik und sind wie viele Inseln vulkanischen Ursprungs. Das ganzjährig tropische Klima verleiht atemberaubendes Urlaubsfeeling, egal zu welcher Jahreszeit.
Die größte Angst zukünftiger Reiselustige sind leider auch die Hurrikane, auch ein wichtiges Thema, wenn man mit Kindern reisen möchte. Aber die beiden Schwestern liegen außerhalb des Hurrikan-Gürtels, sodass von dieser Naturgewalt keine Gefahr ausgeht. Das die Kultur und die Natur jeden in seinen Bann reist, dafür gibt es keinen Zweifel. Aber dass die kulinarische Seite jeden begeistert, das ist weltweit bekannt! Überzeugen Sie sich doch selbst.
Donnerstag, September 03, 2009
US-Handeslembargo für Kuba
Seit Obama an der Macht ist nähern sich die USA und Kuba in mehreren Hinsichten immer weiter an. So verhandelt die US-Regierung zum ersten Mal seit fast 50 Jahren wieder mit Kuba über eine direkte Postverbindung von den Staaten auf die Insel. Das lange umstrittene US-Gefangenenlager Guantanamo soll bis in 5 Monaten geschlossen werden und auch die Meinung der in den USA lebenden Exilkubaner geht immer weiter in Richtung einer offenen Politik. War noch vor einigen Jahren eine deutliche Mehrheit für die Weiterführung des Handelsboykotts, so sind es jetzt nur noch 40%. Bei jüngeren Exil-Kubanern scheint sich die Wende sogar schneller durchzusetzen. Von den unter 49-Jährigen sind es schon über 50 % die sich für eine Aufhebung des Boykotts aussprechen. Wie es aussieht wird es hier wohl in den nächsten Jahren zu starken Änderungen kommen. Wie sich das für das kleine Land auswirkt ist noch offen. Zu hoffen bleibt, dass die verschlafene Karibikinsel nicht irgendwann (durch die nähe zu den USA) zu einem Ballermann der Amis verkommt. Wahrscheinlich wird jedoch das koloniale Flair das Kuba auszeichnet früher oder später verloren gehen. Da ich finde, dass man über dieses Thema stundenlang diskutieren kann, würde ich mich über Anregungen und Kommentare sehr freuen! Eure Sally (bekennender Kuba-Fan)
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