Für 2014 wagen wir uns erstmals auf neues Terrain und haben zusammen mit unserer Partneragentur eine Gruppenreise auf zwei der schönsten Inseln der Kleinen Antillen ins Programm aufgenommen:
Es geht nach Guadeloupe und nach Dominica!
2014 gibt es drei Reisetermine für diese wundervolle und abwechslungsreiche Kombinationsreise.
Die Reise beginnt auf der französischen Insel Guadeloupe, wo Sie die ersten Tage verbringen und es erst einmal ruhig angehen lassen – bei Marktbesuchen und einer Rundfahrt zu den landschaftlich schönsten Plätzen von Grande-Terre. Mit der Fähre geht es entspannt auf die englischsprachige Nachbarinsel Dominica, die schon von Weitem durch die beeindruckende Kulisse die Vorfreude weckt. Auf Dominica arbeiten Sie in einem Community Projekt mit und helfen die exotischen Pflanzen zu vermehren und die bunten Helikonien und Bromelien zur Verschönerung der Gemeinde einzupflanzen. Bei Wanderungen durch den tiefgrünen, saftigen Regenwald Dominicas machen Sie sich auf die Suche nach den schönsten Vögeln. Sie baden in den höchsten Wasserfällen der Kleinen Antillen und bei einem Tagestrekking gelangen Sie zu DEM Höhepunkt eines jeden Besuchs – zum Boiling Lake, einem 90° heißen See, der den vulkanischen Ursprungs Dominicas nur allzu deutlich macht.
Selbstverständlich bleibt auch genügend Zeit zum Relaxen und so entspannen Sie nicht nur nach der Wanderung zum Ti Tou Gorge in heißen Quellen, sondern natürlich auch unter tropischen Wasserfällen und an traumhaft schönen Karibikstränden mit kristallklarem Wasser.
Den Abschluss findet die Reise wieder auf Guadeloupe, dann auf der anderen Inselhälfte, wo Sie eine Einführung in die Kräuterheilkunde und eine Kayaktour durch die Mangroven erwartet.
Die Reise wird auf jeder der Inseln von einer einheimischen, deutschsprachigen Reiseleitung begleitet. Sie sind jeweils in einem Hotel untergebracht, so dass Sie nicht täglich das Hotel wechseln müssen. An vielen Tagen ist bereits zusätzlich zum Frühstück ein kreolisches Mittag- oder Abendessen eingeplant, so dass Sie sich keine Sorgen um Ihr leibliches Wohl machen müssen.
Schauen Sie sich doch schon einmal den Reiseverlauf auf unserer Webseite an.
Bei Fragen einfach anrufen unter 07634 – 50 55 0 oder eine Email schicken an info@traveltonature.de
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Freitag, Oktober 25, 2013
Neue Karibik Rundreise im Reisekatalog 2014 – Auf nach Guadeloupe und Dominica!
Freitag, März 15, 2013
Warum eigentlich nicht nach … Nicaragua?
Das fragen wir uns auch immer wieder. Nachdem wir nun selbst schon mehrere Male vor Ort waren, möchten wir nun endlich einmal mit den Vorurteilen aufräumen, wovon einige natürlich auch nicht ganz so ernst gemeint sind ;-)
1. Nicaragua?? Ist das nicht irgendwo in Afrika???
Nein, Nicaragua hört sich zwar sehr exotisch an, liegt aber nicht auf dem afrikanischen Kontinent, sondern in Zentralamerika, genauer gesagt, zwischen Costa Rica im Süden und Honduras im Norden. Genauso wie viele Länder in dieser Region grenzt es im Westen an den Pazifischen Ozean und im Osten an das Karibische Meer.
2. Noch nie gehört, was gibt’s denn da schon zu sehen?
Nicaragua hat viel zu bieten. Mehr Vulkane als in Costa Rica, genauso schöne Pazifikstrände wie in Panama, leckeren Kaffee wie in Guatemala, traumhafte kleine Inseln im karibischen Meer, Bergnebelwald und tropischen Regenwald sowie koloniale Städte.

3. Toll, aber wir sind eher aktiv im Urlaub…
Kein Problem! In Nicaragua kommt man sowohl als blutiger Anfänger als auch als erfahrener Surfer auf seine Kosten an den Stränden der Pazifikküste. Neben den üblichen Wanderungen durch Nationalparks und Trekkings eignet sich Little Corn Island als gutes Tauchrevier. Adrenalinjunkies lockt der Cerro Negro in der Nähe von León mit seinem Abhang aus feinem Vulkangestein, den man mit dem Sandboard hinabsurfen kann. Und wer lieber gemächlich die Natur im tropischen Regenwald bestaunen möchte, kann auch Kayaktouren auf einem der Flüsse wie z.B. dem Río San Juan unternehmen.
4. Und was ist mit dem Essen, da gibt’s doch bestimmt nur Bohnen und Reis?
Richtig. Aber nicht nur. Genau wie in Costa Rica wird dieses eher einfache, landestypische Gericht entweder als „gallo pinto“ zum Frühstück gereicht, oder je nach Region mit anderen Speisen wie z.B. fangfrischen Garnelen und Fisch, gegrilltem Hähnchen oder Rindergulasch ergänzt.
Und wer jetzt nach Abwechslung ruft, kann seine Bedenken gleich wieder begraben: viele Hotels und Restaurants haben den Geschmack der internationalen Klientel bereits erkannt und den „Braten“ gerochen und bieten auch internationale Gerichte an. Wobei es ziemlich schade wäre, sich die lokalen Spezialitäten entgehen zu lassen.

5. Und was ist mit der Sicherheit, das ist doch total gefährlich dort zu reisen!
Nicaragua zählt zu einem der sichersten Reiseländer Mittelamerikas. Sicher, es gibt auch Ecken, in denen es gefährlicher sein kann als anderswo, zum Beispiel in bestimmten Vierteln der Landeshauptstadt Managua. Und natürlich kommt es auch dort vor, dass Trickdiebe ihr Unding treiben. Aber ganz ehrlich: wie gefährlich sind denn Länder wie Brasilien, Türkei oder Thailand oder US-amerikanische Großstädte? Und trotzdem reisen auch dorthin jährlich tausende von Touristen aus aller Welt. Selbst auf dem Berliner Alexanderplatz oder in der Münchner U-Bahn passieren Übergriffe. So gesehen geht es in Nicaragua deutlich ruhiger zu, insbesondere je weiter man in ländliche Regionen vordringt.
Deswegen raten wir unseren Reisenden ja auch immer das gleiche wie für alle Länder: einfach den Kopf nicht komplett ausschalten und mit gesundem Menschenverstand reisen.
Würden Sie in Deutschland einfach so Anhalter mitnehmen? Nein, warum dann also in Mittelamerika?
Würden Sie in Deutschland jemandem blindlings vertrauen und ihm zu sogenannten „Geheimtipps“ folgen? Sicher nicht, sobald man sich von vertrauten Gegenden, gut beleuchteten Straßen und belebten Orten entfernt.
Würden Sie in Deutschland oder Europa (z.B. in Barcelona!) Wertsachen wie Schmuck, Kameras, etc. zur Schau und offen sichtbar für alle herumtragen? Auf keinen Fall.
6. Sicherheit hin oder her, aber was ist mit Hurrikans, Erdbeben und Vulkanausbrüchen?
Hurrikans treffen in der Regel nicht das Festland, sondern bleiben in der Karibik und ziehen aufgrund der Erdrotation von dort aus gen Norden. Sehr große tropische Stürme können sich in Mittelamerika schon mal bemerkbar machen, dann hauptsächlich auf der Karibikseite, wenn deren Ausläufer zu starken Regenfällen führen.
Hurrikans sind aber nur schwer vorherzusagen, weswegen es unsinnig wäre nur aufgrund einer relativ geringen Wahrscheinlichkeit einen Urlaub zu verschieben. Falls es trotzdem einmal zu Situationen kommen sollte, in der auch nur die geringste Gefahr für unsere Reisende bestünde, würde sich unsere Partneragentur um rechtzeitige Umbuchungen etc. kümmern.
Das gleiche gilt für Erdbeben und Vulkanausbrüche. Diese sind wiederum gut vorherzusagen, da die Vulkane ja permanent rund um die Uhr bewacht werden. Also kein Grund zur Panik, sollte sich etwas andeuten würden wir natürlich auch hier entsprechende Vorkehrungen treffen.
Ansonsten gilt: die Landschaft und die imposanten Vulkane genießen, besteigen und hinuntersurfen!!!
7. Und was ist mit dem Wetter allgemein, da regnet es doch so viel!!!
Also mal ganz im Ernst – natürlich regnet es in den Tropen. Und zwar rund ums Jahr, sogar in der sogenannten Trockenzeit. Aber ist das nun wirklich ein Hinderungsgrund? Schließlich regnet es ja nicht wie im kalten Deutschland bei 10C° sondern bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 25C°. Also selbst wenn man einmal nass werden sollte, ist es lange nicht so unangenehm wie hierzulande. Außerdem ist das der Grund dafür, dass man hier herrliche Regenwaldgebiete findet mit all den Bewohnern wie Brüllaffen, Faultieren, Quetzalen, Tukanen, etc.

In den Tropen gibt es keine Jahreszeiten, man unterscheidet nur eine Trocken- und eine Regenzeit. Diese Einteilung ist allgemein gar nicht so leicht vorzunehmen, da es je nach Region unterschiedliche Mini-Klimata gibt, die von der Regel abweichen.
Also ganz grob gesagt ist es so:
• Trockenzeit (und Hauptsaison!) – von November bis Mai auf der pazifisch beeinflussten Seite
• Regenzeit – von Mai bis November mit kurzen (1 bis 4 Stunden), kräftigen Schauern meist am Nachmittag oder in der Nacht und dem daraus entstehenden Vorteil von Landschaften, die nun in sattem Grün erscheinen
• Karibikseite – ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit und daher eher Risiko von Schauern, keine Trockenzeit, erhöhte Niederschlagsmengen von September bis teilweise November
Nicaragua ist ein ganzjähriges Reiseziel – man muss nur wissen zu welcher Zeit man wo sein oder nicht sein sollte :-)
8. Okay prima, aber was ist, wenn wir irgendwo stecken bleiben? Wir können kein Wort Spanisch!
Keine Sorge, unsere Kollegen in der Partneragentur sprechen auch Englisch. Die Kontakte erhalten Sie, wenn Sie eine Reise bei uns buchen, mit den Reiseinformationen vor Abflug.
Wenn Sie in der Gruppe mit deutschsprachigem Reiseleiter reisen, gibt es diesbezüglich ja ohnehin kaum Problem, da die Reiseleitung ja jederzeit übersetzen kann.
Wenn Sie individuell mit Transfers oder Mietwagen reisen, kann es nicht schaden sich vor der Reise einen gewissen Basiswortschatz spanischer Wörter anzueignen, da gerade in den entlegeneren Gegenden wenige Nicaraguaner Englisch sprechen oder verstehen. Nehmen Sie am besten ein Wörterbuch mit.
Die Nicaraguaner sind aber ein sehr freundliches und hilfsbereites Volk und so manch einer ist selbst beim Verständigen mit Händen und Füßen und ohne ein Wort Spanisch durch das ganze Land gereist.
9. Die Anreise ist doch so kompliziert und ein Visum haben wir auch nicht…
Die Anreise von Deutschland ist gar nicht so umständlich, wie viele denken. Genauso wie in alle anderen Länder Mittelamerikas gibt es keine Non-Stop Flüge, weil die Maschinen nicht die Reichweite haben und zumindest einmal auftanken müssen. Um nach Nicaragua zu kommen gibt es derzeit folgende Möglichkeiten:
- Mit Iberia/Copa Airlines ab Deutschland, Österreich, Schweiz via Madrid und via Panama oder El Salvador nach Managua (2x Umsteigen)
- Mit Condor /Copa Airlines ab Deutschland , Österreich, Schweiz via Dom. Republik und via Costa Rica nach Managua (1x Stopp, 1x Umsteigen)
- Mit KLM/ Copa Airlines ab Deutschland , Österreich, Schweiz via Amsterdam und Panama City nach Managua (2x Umsteigen)
- Mit Delta Airlines oder United Airlines via USA nach Managua (1x Umsteigen, Achtung: Einreisebestimmungen USA!)
Als deutscher Tourist benötigt man für einen Aufenthalt von 90 Tagen kein Visum. Bei Einreise muss nur eine Touristenkarte am Flughafen in Managua gekauft werden, die momentan 10 USD pro Person kostet.
Ist doch easy!
10. Das hört sich gut an, welche Reisen gibt’s denn nach Nicaragua?
Also es gibt eigentlich alles, was man sich wünscht:
- Geführte Gruppenreisen wie z.B. unsere Nicaragua Pur
- Mietwagenrundreisen wie z.B. Traumhaftes Nicaragua
- Reisebausteine, die untereinander kombinierbar sind
- Kombinationsreisen mit Costa Rica, Honduras, Guatemala, El Salvador, etc. entweder geführt oder individuell
- Maßgeschneiderte Individualreisen

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir nun viele der Bedenken etwas mildern konnten und hoffen, dass wir Euch mit unserer Begeisterung für dieses kleine und noch so ursprüngliche Land entfachen konnten.
Bei weiteren Fragen stehen wir Euch natürlich jederzeit mit Rat und Tag zur Seite!
Euer Nicaragua-Reiseteam
1. Nicaragua?? Ist das nicht irgendwo in Afrika???
Nein, Nicaragua hört sich zwar sehr exotisch an, liegt aber nicht auf dem afrikanischen Kontinent, sondern in Zentralamerika, genauer gesagt, zwischen Costa Rica im Süden und Honduras im Norden. Genauso wie viele Länder in dieser Region grenzt es im Westen an den Pazifischen Ozean und im Osten an das Karibische Meer.
2. Noch nie gehört, was gibt’s denn da schon zu sehen?
Nicaragua hat viel zu bieten. Mehr Vulkane als in Costa Rica, genauso schöne Pazifikstrände wie in Panama, leckeren Kaffee wie in Guatemala, traumhafte kleine Inseln im karibischen Meer, Bergnebelwald und tropischen Regenwald sowie koloniale Städte.
3. Toll, aber wir sind eher aktiv im Urlaub…
Kein Problem! In Nicaragua kommt man sowohl als blutiger Anfänger als auch als erfahrener Surfer auf seine Kosten an den Stränden der Pazifikküste. Neben den üblichen Wanderungen durch Nationalparks und Trekkings eignet sich Little Corn Island als gutes Tauchrevier. Adrenalinjunkies lockt der Cerro Negro in der Nähe von León mit seinem Abhang aus feinem Vulkangestein, den man mit dem Sandboard hinabsurfen kann. Und wer lieber gemächlich die Natur im tropischen Regenwald bestaunen möchte, kann auch Kayaktouren auf einem der Flüsse wie z.B. dem Río San Juan unternehmen.
4. Und was ist mit dem Essen, da gibt’s doch bestimmt nur Bohnen und Reis?
Richtig. Aber nicht nur. Genau wie in Costa Rica wird dieses eher einfache, landestypische Gericht entweder als „gallo pinto“ zum Frühstück gereicht, oder je nach Region mit anderen Speisen wie z.B. fangfrischen Garnelen und Fisch, gegrilltem Hähnchen oder Rindergulasch ergänzt.
Und wer jetzt nach Abwechslung ruft, kann seine Bedenken gleich wieder begraben: viele Hotels und Restaurants haben den Geschmack der internationalen Klientel bereits erkannt und den „Braten“ gerochen und bieten auch internationale Gerichte an. Wobei es ziemlich schade wäre, sich die lokalen Spezialitäten entgehen zu lassen.
5. Und was ist mit der Sicherheit, das ist doch total gefährlich dort zu reisen!
Nicaragua zählt zu einem der sichersten Reiseländer Mittelamerikas. Sicher, es gibt auch Ecken, in denen es gefährlicher sein kann als anderswo, zum Beispiel in bestimmten Vierteln der Landeshauptstadt Managua. Und natürlich kommt es auch dort vor, dass Trickdiebe ihr Unding treiben. Aber ganz ehrlich: wie gefährlich sind denn Länder wie Brasilien, Türkei oder Thailand oder US-amerikanische Großstädte? Und trotzdem reisen auch dorthin jährlich tausende von Touristen aus aller Welt. Selbst auf dem Berliner Alexanderplatz oder in der Münchner U-Bahn passieren Übergriffe. So gesehen geht es in Nicaragua deutlich ruhiger zu, insbesondere je weiter man in ländliche Regionen vordringt.
Deswegen raten wir unseren Reisenden ja auch immer das gleiche wie für alle Länder: einfach den Kopf nicht komplett ausschalten und mit gesundem Menschenverstand reisen.
Würden Sie in Deutschland einfach so Anhalter mitnehmen? Nein, warum dann also in Mittelamerika?
Würden Sie in Deutschland jemandem blindlings vertrauen und ihm zu sogenannten „Geheimtipps“ folgen? Sicher nicht, sobald man sich von vertrauten Gegenden, gut beleuchteten Straßen und belebten Orten entfernt.
Würden Sie in Deutschland oder Europa (z.B. in Barcelona!) Wertsachen wie Schmuck, Kameras, etc. zur Schau und offen sichtbar für alle herumtragen? Auf keinen Fall.
6. Sicherheit hin oder her, aber was ist mit Hurrikans, Erdbeben und Vulkanausbrüchen?
Hurrikans treffen in der Regel nicht das Festland, sondern bleiben in der Karibik und ziehen aufgrund der Erdrotation von dort aus gen Norden. Sehr große tropische Stürme können sich in Mittelamerika schon mal bemerkbar machen, dann hauptsächlich auf der Karibikseite, wenn deren Ausläufer zu starken Regenfällen führen.
Hurrikans sind aber nur schwer vorherzusagen, weswegen es unsinnig wäre nur aufgrund einer relativ geringen Wahrscheinlichkeit einen Urlaub zu verschieben. Falls es trotzdem einmal zu Situationen kommen sollte, in der auch nur die geringste Gefahr für unsere Reisende bestünde, würde sich unsere Partneragentur um rechtzeitige Umbuchungen etc. kümmern.
Das gleiche gilt für Erdbeben und Vulkanausbrüche. Diese sind wiederum gut vorherzusagen, da die Vulkane ja permanent rund um die Uhr bewacht werden. Also kein Grund zur Panik, sollte sich etwas andeuten würden wir natürlich auch hier entsprechende Vorkehrungen treffen.
Ansonsten gilt: die Landschaft und die imposanten Vulkane genießen, besteigen und hinuntersurfen!!!
7. Und was ist mit dem Wetter allgemein, da regnet es doch so viel!!!
Also mal ganz im Ernst – natürlich regnet es in den Tropen. Und zwar rund ums Jahr, sogar in der sogenannten Trockenzeit. Aber ist das nun wirklich ein Hinderungsgrund? Schließlich regnet es ja nicht wie im kalten Deutschland bei 10C° sondern bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 25C°. Also selbst wenn man einmal nass werden sollte, ist es lange nicht so unangenehm wie hierzulande. Außerdem ist das der Grund dafür, dass man hier herrliche Regenwaldgebiete findet mit all den Bewohnern wie Brüllaffen, Faultieren, Quetzalen, Tukanen, etc.
In den Tropen gibt es keine Jahreszeiten, man unterscheidet nur eine Trocken- und eine Regenzeit. Diese Einteilung ist allgemein gar nicht so leicht vorzunehmen, da es je nach Region unterschiedliche Mini-Klimata gibt, die von der Regel abweichen.
Also ganz grob gesagt ist es so:
• Trockenzeit (und Hauptsaison!) – von November bis Mai auf der pazifisch beeinflussten Seite
• Regenzeit – von Mai bis November mit kurzen (1 bis 4 Stunden), kräftigen Schauern meist am Nachmittag oder in der Nacht und dem daraus entstehenden Vorteil von Landschaften, die nun in sattem Grün erscheinen
• Karibikseite – ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit und daher eher Risiko von Schauern, keine Trockenzeit, erhöhte Niederschlagsmengen von September bis teilweise November
Nicaragua ist ein ganzjähriges Reiseziel – man muss nur wissen zu welcher Zeit man wo sein oder nicht sein sollte :-)
8. Okay prima, aber was ist, wenn wir irgendwo stecken bleiben? Wir können kein Wort Spanisch!
Keine Sorge, unsere Kollegen in der Partneragentur sprechen auch Englisch. Die Kontakte erhalten Sie, wenn Sie eine Reise bei uns buchen, mit den Reiseinformationen vor Abflug.
Wenn Sie in der Gruppe mit deutschsprachigem Reiseleiter reisen, gibt es diesbezüglich ja ohnehin kaum Problem, da die Reiseleitung ja jederzeit übersetzen kann.
Wenn Sie individuell mit Transfers oder Mietwagen reisen, kann es nicht schaden sich vor der Reise einen gewissen Basiswortschatz spanischer Wörter anzueignen, da gerade in den entlegeneren Gegenden wenige Nicaraguaner Englisch sprechen oder verstehen. Nehmen Sie am besten ein Wörterbuch mit.
Die Nicaraguaner sind aber ein sehr freundliches und hilfsbereites Volk und so manch einer ist selbst beim Verständigen mit Händen und Füßen und ohne ein Wort Spanisch durch das ganze Land gereist.
9. Die Anreise ist doch so kompliziert und ein Visum haben wir auch nicht…
Die Anreise von Deutschland ist gar nicht so umständlich, wie viele denken. Genauso wie in alle anderen Länder Mittelamerikas gibt es keine Non-Stop Flüge, weil die Maschinen nicht die Reichweite haben und zumindest einmal auftanken müssen. Um nach Nicaragua zu kommen gibt es derzeit folgende Möglichkeiten:
- Mit Iberia/Copa Airlines ab Deutschland, Österreich, Schweiz via Madrid und via Panama oder El Salvador nach Managua (2x Umsteigen)
- Mit Condor /Copa Airlines ab Deutschland , Österreich, Schweiz via Dom. Republik und via Costa Rica nach Managua (1x Stopp, 1x Umsteigen)
- Mit KLM/ Copa Airlines ab Deutschland , Österreich, Schweiz via Amsterdam und Panama City nach Managua (2x Umsteigen)
- Mit Delta Airlines oder United Airlines via USA nach Managua (1x Umsteigen, Achtung: Einreisebestimmungen USA!)
Als deutscher Tourist benötigt man für einen Aufenthalt von 90 Tagen kein Visum. Bei Einreise muss nur eine Touristenkarte am Flughafen in Managua gekauft werden, die momentan 10 USD pro Person kostet.
Ist doch easy!
10. Das hört sich gut an, welche Reisen gibt’s denn nach Nicaragua?
Also es gibt eigentlich alles, was man sich wünscht:
- Geführte Gruppenreisen wie z.B. unsere Nicaragua Pur
- Mietwagenrundreisen wie z.B. Traumhaftes Nicaragua
- Reisebausteine, die untereinander kombinierbar sind
- Kombinationsreisen mit Costa Rica, Honduras, Guatemala, El Salvador, etc. entweder geführt oder individuell
- Maßgeschneiderte Individualreisen
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir nun viele der Bedenken etwas mildern konnten und hoffen, dass wir Euch mit unserer Begeisterung für dieses kleine und noch so ursprüngliche Land entfachen konnten.
Bei weiteren Fragen stehen wir Euch natürlich jederzeit mit Rat und Tag zur Seite!
Euer Nicaragua-Reiseteam
Mittwoch, Januar 09, 2013
Fest für die Virgen De Juquila in Mexiko
Unsere Partner und
Freunde, Claudia und Yves, helfen seit 7
Jahren einer guten Freundin, Elisabeth von der Kaffeeplantage, das Fest für die
Virgen De Juquila am 7. und 8. Dezember in ihrem Dorf zu organisieren. Das Dorf
heißt Santa Maria Xadani und ist 8 km
von der Kaffeeplantage El Mamey entfernt (Pazifikkueste und Sierra Sur von
Oaxaca).

Die Virgen de Juquila ist eine kleine schwarze Jungfrau aus den Bergen von Oaxaca, sie gilt als ganz besonders wunderbringend. Sie ist, wie die Virgen de Guadalupe, eine Stellvertreterin von Mutter Erde.
Normalerweise verspricht man der Jungfrau etwas damit sie ein Wunder vollbringt. Im Fall von Elisabeth versprach die Juquila ein Fest für die Kinder in ihrem Dorf.
"Una promesa" ein Versprechen, muss man drei Jahre in Folge einhalten. So haben sie mit dem ersten Fest 2005 begonnen.... Am 7. Dezember beginnt das Fest mit einer Regada de frutas, eine Art Umzug, es werden Süßigkeiten und kleine Geschenke in die Menge geworfen. Anschließend geht es zurück zum Haus, wo sich alle über heiße Schokolade, Brot und Tamales freuen. Das ganze Dorf ist eingeladen und es wird gemeinsam der Rosengranz gebetet. Danach gibt es Piñatas für die Kinder, einen riesigen Geburtstagskuchen und dass Castillo wird angezündet. Ein ganz spezielles Feuerwerk, wir glauben so etwas gibt es nur in Mexiko. ;-)
Um 24.00 Uhr ist
das Feuerwerk vorbei und alle gehen in die kleine Kirche um der Jungfrau ein
Geburtstagslied zu singen. Der nächste Tag beginnt mit einer Messe, Mittagessen
und zum Schluss wird das Tanzbein geschwungen....Wie bei allen Fiestas in Mexiko, vor allem in den indigenen Dörfern, gibt es ganz viel Symbolismus in diesem Fest. Freundin Elisabeth ist Heilerin/Schamanin und eigentlich ist dieses Fest so eine Art Opferritual an die Mutter Erde. Da aber selbstverständlich alle im Dorf katholisch sind wirft man den Deckmantel der Religion über. Es gibt viel Kerzen und Blumen, ein schwarzer Stier wird geschlachtet, Farben spielen eine große Rolle und die Jungfrau bekommt jedes Jahr ein neues Kleid. Elisabeth hat jedes Jahr vor dem Fest Visionen und Träume wie das Fest gestaltet werden und welche Farben verwendet werden sollen.
Im eigentlichen Walfahrtssort Juquila in der Sierra Sur zieht man die Jungfrau sogar zweimal am Tag um. Es soll schon gespendete Kleider geben bis ins Jahr 2018, natürlich wird fein säuberlich notiert wann dein gespendet Kleid nun dran ist.
Besuchen Sie
Claudia und Yves in Oaxaca mit unserer Gruppenreise Mexiko Pur.
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