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Freitag, März 28, 2014

Barahona – ALLES Natur / Santo Domingo – ALLES Geschichte

Eine der am wenigsten besuchten Regionen ist der SÜDWESTEN der Dominikanischen Republik, dort wo der berühmte hellblaue Larimar Halbedelstein herkommt, den man überall kaufen kann und der weltweit nur hier vorkommt.
Genauso blau wieder Halbedelstein schimmert das Meer vor der wilden, ursprünglichen Küste. Hier kann man mit Abstand die schönsten Fotomotive finden – und man muss die unterschiedlichen Blautöne nicht nachbearbeiten, denn sie sind wirklich so – einfach atemberaubend!!!

An den Stränden der Region fühlt man sich eins mit der Natur, da so gut wie keine anderen Touristen diesen Eindruck trüben.

Ein Naturparadies ist Barahona ohne Frage – das Biosphärenreservat Jaragua-Bahoruco-Enriquillo wurde schon 2002 von der UNESCO dazu ernannt und hier leben Manatis, Meeresschildkröten, Hummer und farbenprächtige Fische in den Korallenriffen. In den Mangrovensümpfen der Laguna de Oviedo liegen 24 Koralleninseln und auf den Inseln leben Papageien, Pelikane, Löffler, Kanadareiher, und Leguan- sowie Flamingokolonien.

Wer diese Naturschönheiten selbst erkunden möchte, kann dies im Rahmen einer individuellen Mietwagenrundreise, bei unserer geführten Gruppenreise DomRep Pur oder als Baustein ab Santo Domingo.

Frei lebende Flamingos in der Abenddämmerung

SANTO DOMINGO ist eine der ältesten Städte in der Karibik und mit Sicherheit auch eine der interessantesten. Die Anreise ist denkbar einfach, denn der internationale Flughafen liegt nur 30 Minuten stadtauswärts. Von dort aus kann man also in kürzester Zeit in die gut erhaltenen Überreste der ersten Stadt der Neuen Welt, in die sogenannte Zona Colonial gelangen.
Dort finden sich auch schöne kleine Boutique Hotels inmitten von kleinen Gassen, der Plaza Colón, der ersten Kathedrale Amerikas, Restaurants und netten Geschäften. Die Zona Colonial gehört zum UNESCO Weltkulturerbe, da Besucher zahlreiche Gebäude und Museen von Anfang des 15. Jahrhunderts besichtigen können.



Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören die Festung Fortaleza Ozama, der Alcázar de Colón (Kolumbus-Festung), der Palast der spanischen Krone und das Dominikanerkloster Convento de los Dominicanos.
Aber Santo Domingo kann auch modern und so kann man den Faro a Colón besuchen, ein gigantisches Gebäude in Kreuzform, der angeblich die sterblichen Überreste des Kolumbus beherbergt. Auch die Parks Mirador und der botanische Garten sind einen Besuch wert.
Und am Abend kann man es den Einheimischen gleich tun und sich mit einer kühlen Flasche Bier an die Uferpromenade setzen und auf die hereinbrechende Nacht warten.

Einen Besuch ist Santo Domingo auf jeden Fall wert und deswegen haben wir das bei unseren Rundreisen auch immer gleich mit eingeplant. Einen Überblick bekomme Sie in unserem Reisekatalog auf www.travel-to-nature.de!

Freitag, März 15, 2013

Warum eigentlich nicht nach … Nicaragua?

Das fragen wir uns auch immer wieder. Nachdem wir nun selbst schon mehrere Male vor Ort waren, möchten wir nun endlich einmal mit den Vorurteilen aufräumen, wovon einige natürlich auch nicht ganz so ernst gemeint sind ;-)


1. Nicaragua?? Ist das nicht irgendwo in Afrika???

Nein, Nicaragua hört sich zwar sehr exotisch an, liegt aber nicht auf dem afrikanischen Kontinent, sondern in Zentralamerika, genauer gesagt, zwischen Costa Rica im Süden und Honduras im Norden. Genauso wie viele Länder in dieser Region grenzt es im Westen an den Pazifischen Ozean und im Osten an das Karibische Meer.

2. Noch nie gehört, was gibt’s denn da schon zu sehen?

Nicaragua hat viel zu bieten. Mehr Vulkane als in Costa Rica, genauso schöne Pazifikstrände wie in Panama, leckeren Kaffee wie in Guatemala, traumhafte kleine Inseln im karibischen Meer, Bergnebelwald und tropischen Regenwald sowie koloniale Städte.


3. Toll, aber wir sind eher aktiv im Urlaub…

Kein Problem! In Nicaragua kommt man sowohl als blutiger Anfänger als auch als erfahrener Surfer auf seine Kosten an den Stränden der Pazifikküste. Neben den üblichen Wanderungen durch Nationalparks und Trekkings eignet sich Little Corn Island als gutes Tauchrevier. Adrenalinjunkies lockt der Cerro Negro in der Nähe von León mit seinem Abhang aus feinem Vulkangestein, den man mit dem Sandboard hinabsurfen kann. Und wer lieber gemächlich die Natur im tropischen Regenwald bestaunen möchte, kann auch Kayaktouren auf einem der Flüsse wie z.B. dem Río San Juan unternehmen.

4. Und was ist mit dem Essen, da gibt’s doch bestimmt nur Bohnen und Reis?

Richtig. Aber nicht nur. Genau wie in Costa Rica wird dieses eher einfache, landestypische Gericht entweder als „gallo pinto“ zum Frühstück gereicht, oder je nach Region mit anderen Speisen wie z.B. fangfrischen Garnelen und Fisch, gegrilltem Hähnchen oder Rindergulasch ergänzt.
Und wer jetzt nach Abwechslung ruft, kann seine Bedenken gleich wieder begraben: viele Hotels und Restaurants haben den Geschmack der internationalen Klientel bereits erkannt und den „Braten“ gerochen und bieten auch internationale Gerichte an. Wobei es ziemlich schade wäre, sich die lokalen Spezialitäten entgehen zu lassen.



5. Und was ist mit der Sicherheit, das ist doch total gefährlich dort zu reisen!

Nicaragua zählt zu einem der sichersten Reiseländer Mittelamerikas. Sicher, es gibt auch Ecken, in denen es gefährlicher sein kann als anderswo, zum Beispiel in bestimmten Vierteln der Landeshauptstadt Managua. Und natürlich kommt es auch dort vor, dass Trickdiebe ihr Unding treiben. Aber ganz ehrlich: wie gefährlich sind denn Länder wie Brasilien, Türkei oder Thailand oder US-amerikanische Großstädte? Und trotzdem reisen auch dorthin jährlich tausende von Touristen aus aller Welt. Selbst auf dem Berliner Alexanderplatz oder in der Münchner U-Bahn passieren Übergriffe. So gesehen geht es in Nicaragua deutlich ruhiger zu, insbesondere je weiter man in ländliche Regionen vordringt.
Deswegen raten wir unseren Reisenden ja auch immer das gleiche wie für alle Länder: einfach den Kopf nicht komplett ausschalten und mit gesundem Menschenverstand reisen.

Würden Sie in Deutschland einfach so Anhalter mitnehmen? Nein, warum dann also in Mittelamerika?
Würden Sie in Deutschland jemandem blindlings vertrauen und ihm zu sogenannten „Geheimtipps“ folgen? Sicher nicht, sobald man sich von vertrauten Gegenden, gut beleuchteten Straßen und belebten Orten entfernt.
Würden Sie in Deutschland oder Europa (z.B. in Barcelona!) Wertsachen wie Schmuck, Kameras, etc. zur Schau und offen sichtbar für alle herumtragen? Auf keinen Fall.

6. Sicherheit hin oder her, aber was ist mit Hurrikans, Erdbeben und Vulkanausbrüchen?

Hurrikans treffen in der Regel nicht das Festland, sondern bleiben in der Karibik und ziehen aufgrund der Erdrotation von dort aus gen Norden. Sehr große tropische Stürme können sich in Mittelamerika schon mal bemerkbar machen, dann hauptsächlich auf der Karibikseite, wenn deren Ausläufer zu starken Regenfällen führen.
Hurrikans sind aber nur schwer vorherzusagen, weswegen es unsinnig wäre nur aufgrund einer relativ geringen Wahrscheinlichkeit einen Urlaub zu verschieben. Falls es trotzdem einmal zu Situationen kommen sollte, in der auch nur die geringste Gefahr für unsere Reisende bestünde, würde sich unsere Partneragentur um rechtzeitige Umbuchungen etc. kümmern.

Das gleiche gilt für Erdbeben und Vulkanausbrüche. Diese sind wiederum gut vorherzusagen, da die Vulkane ja permanent rund um die Uhr bewacht werden. Also kein Grund zur Panik, sollte sich etwas andeuten würden wir natürlich auch hier entsprechende Vorkehrungen treffen.

Ansonsten gilt: die Landschaft und die imposanten Vulkane genießen, besteigen und hinuntersurfen!!!

7. Und was ist mit dem Wetter allgemein, da regnet es doch so viel!!!

Also mal ganz im Ernst – natürlich regnet es in den Tropen. Und zwar rund ums Jahr, sogar in der sogenannten Trockenzeit. Aber ist das nun wirklich ein Hinderungsgrund? Schließlich regnet es ja nicht wie im kalten Deutschland bei 10C° sondern bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 25C°. Also selbst wenn man einmal nass werden sollte, ist es lange nicht so unangenehm wie hierzulande. Außerdem ist das der Grund dafür, dass man hier herrliche Regenwaldgebiete findet mit all den Bewohnern wie Brüllaffen, Faultieren, Quetzalen, Tukanen, etc.



In den Tropen gibt es keine Jahreszeiten, man unterscheidet nur eine Trocken- und eine Regenzeit. Diese Einteilung ist allgemein gar nicht so leicht vorzunehmen, da es je nach Region unterschiedliche Mini-Klimata gibt, die von der Regel abweichen.

Also ganz grob gesagt ist es so:

• Trockenzeit (und Hauptsaison!) – von November bis Mai auf der pazifisch beeinflussten Seite
• Regenzeit – von Mai bis November mit kurzen (1 bis 4 Stunden), kräftigen Schauern meist am Nachmittag oder in der Nacht und dem daraus entstehenden Vorteil von Landschaften, die nun in sattem Grün erscheinen
• Karibikseite – ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit und daher eher Risiko von Schauern, keine Trockenzeit, erhöhte Niederschlagsmengen von September bis teilweise November

Nicaragua ist ein ganzjähriges Reiseziel – man muss nur wissen zu welcher Zeit man wo sein oder nicht sein sollte :-)

8. Okay prima, aber was ist, wenn wir irgendwo stecken bleiben? Wir können kein Wort Spanisch!

Keine Sorge, unsere Kollegen in der Partneragentur sprechen auch Englisch. Die Kontakte erhalten Sie, wenn Sie eine Reise bei uns buchen, mit den Reiseinformationen vor Abflug.
Wenn Sie in der Gruppe mit deutschsprachigem Reiseleiter reisen, gibt es diesbezüglich ja ohnehin kaum Problem, da die Reiseleitung ja jederzeit übersetzen kann.
Wenn Sie individuell mit Transfers oder Mietwagen reisen, kann es nicht schaden sich vor der Reise einen gewissen Basiswortschatz spanischer Wörter anzueignen, da gerade in den entlegeneren Gegenden wenige Nicaraguaner Englisch sprechen oder verstehen. Nehmen Sie am besten ein Wörterbuch mit.
Die Nicaraguaner sind aber ein sehr freundliches und hilfsbereites Volk und so manch einer ist selbst beim Verständigen mit Händen und Füßen und ohne ein Wort Spanisch durch das ganze Land gereist.

9. Die Anreise ist doch so kompliziert und ein Visum haben wir auch nicht…

Die Anreise von Deutschland ist gar nicht so umständlich, wie viele denken. Genauso wie in alle anderen Länder Mittelamerikas gibt es keine Non-Stop Flüge, weil die Maschinen nicht die Reichweite haben und zumindest einmal auftanken müssen. Um nach Nicaragua zu kommen gibt es derzeit folgende Möglichkeiten:
- Mit Iberia/Copa Airlines ab Deutschland, Österreich, Schweiz via Madrid und via Panama oder El Salvador nach Managua (2x Umsteigen)
- Mit Condor /Copa Airlines ab Deutschland , Österreich, Schweiz via Dom. Republik und via Costa Rica nach Managua (1x Stopp, 1x Umsteigen)
- Mit KLM/ Copa Airlines ab Deutschland , Österreich, Schweiz via Amsterdam und Panama City nach Managua (2x Umsteigen)
- Mit Delta Airlines oder United Airlines via USA nach Managua (1x Umsteigen, Achtung: Einreisebestimmungen USA!)

Als deutscher Tourist benötigt man für einen Aufenthalt von 90 Tagen kein Visum. Bei Einreise muss nur eine Touristenkarte am Flughafen in Managua gekauft werden, die momentan 10 USD pro Person kostet.

Ist doch easy!

10. Das hört sich gut an, welche Reisen gibt’s denn nach Nicaragua?

Also es gibt eigentlich alles, was man sich wünscht:
- Geführte Gruppenreisen wie z.B. unsere Nicaragua Pur
- Mietwagenrundreisen wie z.B. Traumhaftes Nicaragua
- Reisebausteine, die untereinander kombinierbar sind
- Kombinationsreisen mit Costa Rica, Honduras, Guatemala, El Salvador, etc. entweder geführt oder individuell
- Maßgeschneiderte Individualreisen



Wir würden uns sehr freuen, wenn wir nun viele der Bedenken etwas mildern konnten und hoffen, dass wir Euch mit unserer Begeisterung für dieses kleine und noch so ursprüngliche Land entfachen konnten.

Bei weiteren Fragen stehen wir Euch natürlich jederzeit mit Rat und Tag zur Seite!

Euer Nicaragua-Reiseteam

Dienstag, Januar 17, 2012

Klimawandel sorgt für Froschsterben in Mittelamerika

Costa Rica/Panama

Die bunten Pfeilgiftfrösche haben schon lange nicht mehr nur ihr natürlichen Feinde zum Gegner, denn die größte Bedrohung stellen wie für so viele Tiere und Pflanzen mittlerweile der Mensch und sein Umweltverhalten dar.
Mehr als 30% aller Amphibien weltweit stehen auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten und das liegt vor allem am Klimawandel, der zunehmenden Landgewinnung durch Menschenhand sowie einer Pilzerkrankung, die den Fröschen in den letzten Jahren zunehmend zu schaffen macht.


Copyright by Jonathan Serrano

Forscher des Frankfurter Forschungszentrum Biodiversität und Klima haben nun im weltweiten Vergleich herausgefunden, dass ausgerechnet auch noch die artenreichsten Gebiete dem größten Risiko ausgesetzt sind und sagen unter anderem auch für Mittelamerika den stärksten klimawandelbedingten Rückgang voraus. Sie fordern daher ein stärkeres Engagement in der Naturschutzforschung und im praktischen Naturschutz für die stark bedrohte Tierart.

Wer sich den Lebensraum dieser bedrohten Amphibien und die Tiere selbst einmal ansehen möchte, kann dies auf unserer Froschbeobachtungstour im September nach Costa Rica und Panama tun.
Selbstverständlich ist bei dieser Reise ein fachkundiger Naturreiseleiter dabei, der darauf achtet, dass die Tiere nicht unnötig gestört werden. Er erklärt außerdem ihre Lebensweise und die Bedingungen, die die Tiere zum Überleben benötigen und es werden sich mit Sicherheit auch einige schöne Fotomotive ergeben.

Dienstag, Januar 26, 2010

Erste Bilder vom Ecocentro Danaus (Costa Rica)

Costa Rica, La Fortuna

Wie schon vor einiger Zeit beschrieben, sind wir von travel-to-nature Sponsor einer biologischen Bestandsaufnahme im Ecocentro Danaus. Heute haben wir die ersten Bilder bekommen, die wir Ihnen gerne zeigen.



Unsere Freunde aus Costa Rica werden die Tiere jetzt noch bestimmen und´weitere Aufnahmen machen, die wir hier veröffentlichen. Wenn Sie wollen, können Sie geren bei der Bestimmungsarbeit helfen.

Montag, Januar 25, 2010

Birdingtours in Lübeck

Deutschland, Lübeck

Unser birdingtours-Reiseleiter Chris Engelhardt schreibt uns direkt aus Lübeck:

"Hallo Ihr Lieben !

Da wir bekanntlich dort wohnen, wo andere Urlaub machen, haben wir's diesmal anders gemacht und eine birdingtours-Reisegruppe nach Lübeck und an die Lübecker Bucht geführt. Bei Tagestemperaturen von minus 7 bis minus 14 Grad erlebten die 12 hochmotivierten und ingesamt begeisterten Teilnehmer Birdwatching diesmal unter verschärften Bedingungen. Das Eis hat hier derzeit die völlig weiße Landschaft fest im Griff - trotzdem gelangen tolle Beobachtungen von Nandus, Rebhühnern und Feldlerchen auf Schneefeldern, von Großen Brachvögeln, Sanderlingen, Knutt und Strandpieper "on Ice", von weißen Singschwänen im Schnee, von Kornweihe, Raufußbussard und Rotmilan, die die unendlich scheinenden Schneeflächen nach Nahrung absuchten. Auf der bis gestern noch weitgehend eisfreien Ostsee fanden wir Trauer- und Eisenten, leider nur wenigen glückte ein Blick auf einen ständig tauchenden Prachttaucher. Und fest vermummt ließen wir's bei den eiskalten Naturbeobachtungen nicht bewenden, sondern uns anschließend auch noch zwei Stunden fachkundig durch die Lübecker Altstadt führen. Nur ein einziges Mal mußten die Reiseteilnehmer unseren Bus aus einer "Eisfalle" freischieben, was die insgesamt gute Stimmung weiter beflügelte. Am gefährlichsten waren noch die Lübecker Straßen, auf denen inzwischen überall eine dicke, betonharte Eisschicht liegt, die das Gehen-und Fahren! - zu einem Abenteuer machte!"



Donnerstag, September 17, 2009

Neu! Malaysia for family








Bereits bei meinem ersten Besuch im Jahr 1999 war ich von den Kontrasten des Multi-Kulti Landes total begeistert. Auf der einen Seite das moderne Kuala Lumpur mit seinen beeindruckenden Gebäuden und belebten Straßen, auf der anderen Seite eine schwindende aber immer noch überwältigende Natur, die man am besten in den Nationalparks erkunden kann.
Diese Faszination werden auch unsere Gäste der Malaysia for family Tour erleben, denn die Rundreise zeigt den Familien die vielen unterschiedlichen Facetten des Landes. Zu den Highlights gehören unter anderem der älteste Nationalpark der Welt „Taman Negara“; eine Bootstour zu den Glühwürmchen von Kuala Selangor und ein Besuch bei den Ibans, den Ureinwohnern Malaysias. Wer gerne tauchen oder einfach noch ein paar Tage am Strand liegen möchte, hat die Wahl zwischen zwei Verlängerungspaketen – Lankawi oder Pulau Perhentian.

Das genaue Detailprogramm der Reise ist auf http://www.traveltonature.de/ zu finden. Für weitere Informationen können Sie gerne auch direkt eine Mail an anne@traveltonature.de schicken oder mich unter der Telefonummer 07634-5055-20 erreichen.

Dienstag, August 18, 2009

Reisebericht Costa Rica Sur - Panama Norte


Costa Rica - Panama

Von unserer letzten Costa Rica Sur - Panama Norte Reise haben wir von allen Teilnehmern ein super Feedback erhalten und von einem Kunden außerdem einen wunderschönen Reisebericht mit traumhaften Fotos. Diesen wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Den Bericht finden Sie unter folgendem Link: Reisebericht Costa Rica Sur - Panama Norte

Wer Lust auf die Reise bekommen hat, kann sie sich auf unserer Homepage ansehen und sich natürlich auch gerne bei uns beraten lassen. Wir freuen uns über Ihre Anfragen!

Einen ganz herzlichen Dank auch hier noch einmal an Herrn Seils, der uns diesen lebendigen Bericht gesendet hat!