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Montag, April 08, 2013

Nicaragua Reisebericht von Jonathan Teil 3

Nicaragua


**Auf dem Weg von Ometepe nach San Juan del Sur**

Ometepe is the bigest Volcanic Island in Nicaragua and means* two montains* because of the two volcanos located on the island called Concepción and Maderas, in which the last eruption of the first volcano was in 1957, but the volcano remains in activity with 
a smoking crater that you can watch  almost from every where on the island.
The 24.120 people on this island works in agriculture, cattle rasing, mining of iron, lead and limestone.



This island is located into the Nicaraguan Lake or *freshwater ocean* called by spanish people and pirates, who arrives long time ago in order to take control of the Nicaraguan villages.

Traveling on a ferry heading to San Juan del Sur searching for the Pacifc ocean it is posible to see every where how the local people face the day to day to bring food to their homes, on land or from the water resourses.

The Nicaraguan Lake is the secound largest freshwater lake in latinamerica after the Titicaca lake in the Andes, the high minerals resourses of minerals coming from the rivers that ends up in the lake create a enormous source of live for the local that obtains many benefits from.

Finaly when you arrive to San Juan del Sur beach, a beatiful bay gives you the welcome with many local places where you can find your best wiew on the beach to watch the wonderful sun sets with a local beer or a cocktail on your hands.


At night you can enjoy, dinner with a wiew to the ocean as well like during the day you can do the differents tours around the area or to walk to the hightest peack where the statue from a Christ has on his feet a Amaizing wiew of the whole coast.
travel-to-nature ist Spezialist für Reisen nach Mittelamerika. Selbstverständlich haben wir auch Reisen nach Nicaragua in unserem Programm.Und wer ziemlich genau auf Jonathans Spuren reisen will, für den haben wir diesen Reisebaustein Nicaragua entwickelt.

Freut euch schon auf Jonathans weitere Berichte aus Nicaragua!

Donnerstag, Februar 23, 2012

Blogreihe Nicaragua… heute: die Region Rivas!

Das Departamento Rivas liegt ganz im Süden Nicaraguas, angrenzend an Costa Rica, und ist die am meisten entwickelte Region Nicaraguas. Für einen Besuch des Departamentos Rivas gibt es zahlreiche Gründe, zum Beispiel:

 die Stadt Rivas
 die Isla de Ometepe
 San Juan del Sur
 und zahlreiche weitere Strände um San Juan del Sur herum.

Rivas ist ein hübsches Kolonialstädtchen im Süden Nicaraguas. Wie die meisten dieser Städte hat auch Rivas im Zentrum einen Parque Central und an diesen angrenzend befindet sich die obligatorische Kirche, hier die Iglesia Parroquial de San Pedro. Rivas wird hauptsächlich als Durchgangsort genutzt für Reisende, die nach San Juan del Sur und Ometepe möchten und kaum jemand verbringt dort die Nacht, wobei sich ein gemütlicher Bummel durch die Stadt durchaus lohnt.

Wenn man die Isla de Ometepe zum ersten Mal sieht, traut man seinen Augen kaum: ganz plötzlich erscheint sie mitten im Nicaragua-See, beeindruckt mit ihren zwei mächtigen Vulkanen und der Natur, die man schon vom Festland erspähen kann. Die Fahrt mit der Fähre oder dem Boot von San Jorge nach Moyogalpa dauert ca. 1 Stunde (Fähre: z. Z. 60,- Córdoba (ca. 3,- USD), Boot: z. Z. 30,- Córdoba (ca. 1,50 USD)). Die Insel hat unglaublich viel zu bieten. Was natürlich als erstes auffällt sind die beiden Vulkane. Concepción ist der gröβere, noch aktive Vulkan von beiden und ist das Ebenbild eines vollkommenen Vulkanes.


Blick vom Strand auf den Vulkan Concepción

Maderas ist auf der kleineren Insel und zurzeit ´schlafend´. Natürlich kann man beide der Vulkane besteigen oder Ausflüge, sowohl zu Fuβ als auch zu Pferd, in deren Umgebung unternehmen. Des Weiteren befinden sich auf Ometepe Petroglyphen, die etwas von der Geschichte der indigenen Völker Nicaraguas Preis geben, zahlreiche Strände, die zu einem Sprung ins weniger kühle Nass einladen und Naturparks.

San Juan del Sur ist ein Fischerdörfchen, das trotz des touristischen Einflusses seinen Charme beibehalten konnte. Zwar gibt es hier zahlreiche Hotels, Restaurants und Bars, aber das Dorf achtet darauf, das natürliche Bild zu erhalten und so läuft man immer noch durch Straβen mit bunten Häuschen und kleinen Sodas, in denen man günstig lokales Essen erhält. Der Strand von San Juan del Sur ist schön und das Wasser ist, je nach Jahreszeit, recht ruhig, sodass man sogar schwimmen kann. Die richtig schönen Strände wie Playa el Coco oder Playa el Remanso sind allerdings um San Juan del Sur herum. Transfers zu diesen Stränden werden recht günstig angeboten, genauso Schildkrötentouren und Surfkurse.


Playa El Coco, Rivas, Nicaragua

Wenn Ihr mit uns in die Region Rivas reisen möchtet, könnt Ihr das auf einer individuellen Reise wie NiCARagua oder der Gruppenreise Nicaragua Pur tun.

Ruft uns doch einfach mal an unter 07634-50 55 0 oder schickt uns eine Email an info(at)traveltonature.de

Dienstag, Juni 21, 2011

Mariana auf Reisen in... Nicaragua!

Im vergangenen Wonnemonat Mai war es wieder einmal so weit und ich durfte das frühsommerlich heiße Deutschland verlassen. Eigentlich unnötig (meint man!), wenn es in Deutschland schon so heiß ist, dass man sich nur noch mit Eis von innen und im Pool von außen kühlen kann. Aber ich sollte ja nicht zum reinen Vergnügen verreisen, denn zumindest der erste Teil meiner Reise war auch meiner Arbeit bei travel to nature gewidmet.
Also bin ich am 26. Mai morgens in Frankfurt in den Flieger gestiegen und los ging es nach Managua in Nicaragua. Dort fand zum ersten Mal die internationale Tourismusmesse FENITOUR statt, zu der Mitarbeiter von Reiseveranstaltern und Reisebüros aus der ganzen Welt eingeladen waren. Aus der ganzen Welt? Nun ja, das trifft es nicht ganz, denn aus Europa habe ich sage und schreibe vier weitere Touristiker getroffen: zwei Franzosen, eine Engländerin und eine Spanierin. Die übrigen Teilnehmer kamen hauptsächlich aus Nord- und Südamerika. Das zeigt recht eindrucksvoll, wie unbekannt das mittelamerikanisch Nicaragua als Reiseziel diesseits des Atlantiks ist. Zu Unrecht, wie ich in den folgenden Tagen feststellen sollte!

Nach der Landung am späten Abend in der Landeshauptstadt Managua und einem lang ersehnten, landestypischen Frühstück mit Gallo Pinto im Hotel Seminole startete ich zur Messe, wo ich den ganzen Tag über mit unterschiedlichen Tourenanbietern und Hotelbesitzern gesprochen habe. Das eigentlich Interessante der Messe und der Teil, auf den ich mich schon sehr gefreut hatte, begann jedoch erst am nächsten Tag: das NACHPROGRAMM!
Drei Tage ging es durch den südlichen und südwestlichen Teil des Landes. Zuerst bestiegen meine lustige Reisegruppe und ich den Vulkan Masaya, der immer noch aktiv ist und entsprechend stinken kann. Wer einen empfindlichen Magen hat, sollte sich definitiv vor diesem Geruch nach faulen Eiern in Acht nehmen. Trotzdem sind der Vulkan und vor allem das hervorragend gepflegte und hergerichtete Museum im Nationalpark sehenswert. Hier kümmern sich Studenten um die anschaulichen Plastiken, Landkarten und Reliefs, die die Entstehung und Geschichte des Vulkans erklären.
Nachdem wir auch den Markt für Kunsthandwerk in Masaya besucht hatten, fuhren wir dann Richtung Granada, einer der wichtigsten Städte im ganzen Land. Dort kamen wir kurz vor Einbruch der Dämmerung an und nicht nur wir, sondern scheinbar auch die Stechmücken Granadas waren hungrig. Komischerweise schienen sie es nur auf mein Blut abgesehen zu haben, denn wie immer wurde der Rest der Reisegruppe verschont. Da ich ja aber schon öfter in Mittelamerika unterwegs war, war dies auch nicht weiter tragisch. Kleiner Tipp (was mir leider immer schwer fällt): auf keinen Fall kratzen, denn erst dann verteilt sich alles und der Stich wird zur Plage.
Wir spazierten dann noch ein bisschen durch die Gassen Granadas, wo auch sich auch fast die gesamte Stadt zu einer Aufführung zusammengefunden hat. Überhaupt spielt sich das gesamte Leben draußen ab und auch wir genossen am späten Abend noch ein kühles Tona (Bier aus Nicaragua) vor kolonialer Kulisse.

Zwei weitere Highlights des kurzen Nachprogramms waren der Besuch am Strand von San Juan del Sur, einem lebendigen Küstenort mit tollem Sandstrand an der Pazifikküste Nicaraguas sowie die Insel Ometepe im Nicaragua See. Ometepe besteht im Grunde aus zwei Vulkanen, dem aktiven Vulkan La Concepción und dem erloschenen Maderas und sie ist die einzige Vulkaninsel weltweit, die in einem Süßwassersee liegt. Hört sich nicht nur beeindruckend an, sie ist auch wirklich schön anzusehen und wenn es möglich gewesen wäre, wäre ich gerne länger dort geblieben – schließlich gibt es da nämlich einen wunderschönen weißen Sandstrand zum Entspannen!
Nach drei lustigen Tagen zusammen mit neun Touristikern aus acht Nationen und einem nicaraguanischen Reiseführer bin ich dann nach Managua zurückgekehrt, von wo aus es dann weitergehen sollte nach… El Salvador – Fortsetzung folgt also :-)