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Donnerstag, April 11, 2013

Jonathans Reisebericht Nicaragua Teil 5

Granada, Nicaragua

**Von Granada nach Leòn**

Mit dem Board auf dem Vulkan

 

Jonathan berichtet heute aus einem der wichtigsten Orte Nicaraguas, aus Leon und von seinen Vulkanen, wo man auf Boards den Vulkan runter brettert:


"The city of León is one of the most important places in Nicaragua, called *the campus*, because the number of students, is also important for the industry and commercial purposes.


The main characteristics of this places are four volcanos, beaches, historic towns and beautiful landscapes not yet well explored, that the visitor can enjoy around.

Today after some shopping in town, we drove outside of the city to visit one of the volcanos called *Cerro Negro* or (Black hill) which is a still active volcano where the last eruption took place in 1999
Magnificent views on the hike up to the crater, invade the eye, and for those who likes adventure, it is possible to decend the mountain doing ash-boarding, your tour guide will give you the instructions for a save trip down the hill and for a unforgettable experience !

Every thing about the History of this volcanos will be well explained for your guide, who will answer every question about many topics in Nicaragua.

Den Rest des Tagesbuches könnt ihr hier im Blog nachlesen.


Granada und León findet Ihr gleich in mehreren unserer Nicaragua Reisen wie zum Beispiel in unserer 14tägigen Mietwagenrundreise "Traumhaftes Nicaragua", unserer 14tägigen Gruppenreise "Nicaragua Pur" oder auch auf einer unserer Stippvisiten (4 Tage oder 5 Tage), die man auch von Costa Rica aus buchen kann.



Dienstag, Mai 08, 2012

Blogreihe Nicaragua… heute: das Departamento León – Teil 1!


Das vielseitige Departamento León liegt im Westen Nicaraguas. Zahlreiche Vulkane, Zuckerrohrfelder und Strände machen diese Region aus. Am bekanntesten ist wahrscheinlich die gleichnamige Hauptstadt des Departamentos, León, bzw. ganz ausgeschrieben Santiago de León de los Caballeros.

Das Departamento León hat folgende Höhepunkte zu bieten:

Die Universitätsstadt León
León Viejo
Naturreservat Vulkan Momotombo
Isla Momotombito
San Jacinto
Naturreservat Las Pilas – El Hoyo
Naturreservat Isla Juan Venado
Pazifikstrände Poneloya und Las Peñitas

Universitätsstadt León:


León Stadt wurde 1524 von Fransisco Fernando Córdoba gegründet und war einst dort, wo das heutige León Viejo liegt. León ist bekannt für die zahlreichen Universitäten, die bunten kolonialen Gebäuden und die größte Kathedrale Mittelamerikas. Man nennt Leon außerdem die „Stadt der Kirchen“, da man an mehr als 16 Orten beten und Gottesdienste besuchen gehen kann. Die Stadt versprüht einen angenehm ruhigen Charme, jedoch erwacht die Stadt jeden Freitag und man kann dann in eines der zahlreichen Restaurants und in Bars gehen und bis in die Morgenstunden tanzen. Als Ausgehtipps haben wir zum einen La Olla Quemada, wo es mittwochs immer Live-Musik gibt und das ViaVia, wo es freitags Live-Musik gibt. Die Stadt ist außerdem ein guter Ausgangspunkt für Touren im Departamento León.

León Viejo:

León Viejo war die erste Hauptstadt Nicaraguas und lag zu Füßen des Vulkans Momotombo. Gerade das wurde der Stadt zum Verhängnis. Nach einer Reihe von Eruptionen im Jahr 1610, packten die Bewohner alles zusammen, was sie tragen konnten und kehrten León Viejo für immer den Rücken. Lange blieben die Ruinen unentdeckt, bis Archäologen 1967 sie entdeckten. Im Jahr 2000 wurde León Viejo zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Die Ruinen sind bisher nur teilweise ausgegraben und haben noch großes archäologisches Potential, da sie Aufschluss über die frühen spanischen Kolonialkulturen geben. Wenn man mit dem Mietwagen auf dem Weg von Granada nach León ist oder umgekehrt, lohnt es sich einen Abstecher zu der archäologischen Stätte zu machen. Vor Ort sind spanisch sprechende Reiseleiter verfügbar, León Viejo ist aber auch recht gut mit englischen Schildern ausgestattet.


Wenn Ihr mit uns León Stadt und kennenlernen möchtet, könnt Ihr das wie immer auf der Gruppenreise Nicaragua Pur oder bei einer individuellen Rundreise tun.

Mittwoch, April 25, 2012

Blogreihe Nicaragua… heute: die Landeshauptstadt Managua!

Die Hauptstadt Nicaraguas liegt am Ufer des Lago Xolotlan (Managuasee), der neben den vielen Seen und Lagunen in der Umgebung zur Namensgebung beigetragen hat, denn es bedeutet übersetzt „dort, wo es eine große Wasseroberfläche gibt“. Zur Hauptstadt wurde es unter anderem deshalb erklärt, um endlich den endlos scheinenden Bürgerkrieg zwischen den Städten Granada und León zu beenden. Das Klima im modernen Managua ist heiß und oft erscheint die Stadt wie unter einer Dunstglocke, denn die Temperaturen liegen fast während des gesamten Jahres zwischen 30 und 34°C, und sinken nur im Dezember und Januar auf unter 20°C. In der Regenperiode sorgen kräftige Schauer am Nachmittag für eine willkommene Abkühlung.
Auch wenn man von Managua außerhalb der Stadt- und Landesgrenzen durch Erzählungen leicht den Eindruck bekommen kann, dass es sich um ein gefährliches Pflaster handelt, wird man bei einem Rundgang durch die Millionenstadt feststellen, dass man sich durchaus sehr sicher auch zu Fuß von A nach B bewegen kann. Die Statistik untermauert diesen Eindruck, denn Managua ist sogar die sicherste Großstadt in ganz Zentralamerika. Es gilt eben wie in jeder Großstadt zwischen New York und Kapstadt, dass man seine Wertsachen nicht zur Schau stellt und sich nicht alleine in unbekannte Gegenden begibt. Meistens begegnet man bei den Erkundungstouren sehr freundlichen Menschen in den Straßen, die sich darüber freuen, wenn jemand nicht sofort nach der Anreise ins nahe gelegene Granada weiterreist.
Und tatsächlich hat Managua einiges zu bieten:
Neben der größten Ansammlung kultureller Schauplätze und Veranstaltung gibt es ein großes Angebot an Restaurants, Bars und Clubs, insbesondere in der Zona Rosa im Südosten der Stadt. In der Área Monumental, gegenüber des Managuasees findet man das Nationalmuseum, den Präsidentenpalast und das Theater Rubén Darío. Außerdem ist es der beste Ort um die Entwicklung in der lokalen Kunstszene mitzuverfolgen.
Darüberhinaus kann man der teilweise brütenden Hitze entgehen, indem man zu einem der Kraterseen in der Umgebung fährt. Am besten kann man in der Laguna de Xiloá schwimmen gehen, die 20km nördlich Richtung León liegt. Vor allem wochentags ist es dort sehr ruhig und wer möchte kann hier sogar windsurfen oder im klaren Wasser tauchen gehen.
22km entfernt liegt El Trapiche, ein natürliches Schwimmbad mit Thermalwasser das von einem schönen Garten und Restaurants umgeben ist.
Ein weiterer Tipp ist das Privatreservat Montibelli, das viele Vogelarten und alleine 40 Schmetterlingsarten beheimatet. Hier kann man wunderbare, geführte Wanderungen durch den tropischen Regenwald unternehmen, den man wohl so nahe an einer Millionenstadt gar nicht erwartet hätte.
Da Taxis relativ günstig sind und der Straßenverkehr im Gegensatz dazu äußerst chaotisch, empfiehlt es sich Managua und die Umgebung mit dem Taxi zu erkunden.
Die Stadt ist auch ein guter Ausgangspunkt um die Reise in die verschiedenen Regionen des Landes fortzusetzen – nach Granada, León, ins nördlich gelegene Hochland oder an die Strände der Pazifikküste.
Wenn Ihr mit uns Managua kennenlernen möchtet, könnt Ihr das auf auf der Gruppenreise Nicaragua Pur oder bei einer individuellen Rundreise tun.

Dienstag, August 09, 2011

Neues Weltkulturerbe in Nicaragua


Nicaragua, León

Neben den Ruinen von León Viejo wurde jetzt die Basílica de la Asunción in León zum Unesco Weltkulturerbe ernannt. Wer die Kathedrale schon einmal gesehen hat, weiß warum. Die größte Kathedrale Mittelamerikas ragt imposant über den Parque Central Leóns. Sie wurde unter anderem wegen der Architektur sowie wegen der einzigartigen Innendekoration und dem vielen natürlichen Licht im Inneren ausgezeichnet. In der Kathedrale befindet sich unter anderem das Grab des bedeutenden nicaraguanischen Dichters Rubén Darío, das von einem Löwen beschützt wird, und Gemälde der 14 Stationen des Kreuzwegs vom nicaraguanischen Künstler Antonio Sarria. Verfehlen kann man die Kathedrale auf keinen Fall, denn man wird es nicht missen wollen etwas auf dem Parque Central zu verweilen und das lebhafte Gewusel auf sich wirken zu lassen. Man kann übrigens auch auf das Dach der Kathedrale steigen. Von dort aus hat man einen fantastischen Blick über León.

Montag, Juni 06, 2011

Neuer Weltrekord auf dem Cerro Negro, Nicaragua


Nicaragua, León
In den Jahren 2001 und 2002 wurden von dem Franzosen Eric Barone Weltrekorde aufgestellt: erst ging es mit 130 km/h, später mit 163 km/h den Vulkan Cerro Negro runter. Er hatte damit einen Schnelligkeitsrekord mit dem Fahrrad auf Schotter aufgestellt. Dieser Rekord wurde letzte Woche knapp gebrochen, denn der Österreicher Markus Stöckl bretterte mit 164,95 km/h den schwarzen Berg runter. Nerven muss man haben… Etwas weniger große Adrenalin-Schübe bekommt man beim Sandboarden vom Vulkan in die Ebene. Macht bestimmt genau so viel Spaß, oder? Zumindest ist es schon mal sicherer und mir persönlich reicht das dann doch aus…