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Dienstag, April 09, 2013

Nicaragua-Reisebericht von Jonathan Teil 4

***Von San Juan del Sur nach Granada***

Jonathan berichtet uns heute von seiner Fahrt von San Juan del Sur am Pazifik Richtung Granada, der hübschen Kolonialstadt am Nicaraguasee mit Ihrer leuchtend gelben Kathedrale, die eine heimelige und persönliche Atmosphäre verbreitet. Der perfekte Ort um auch mit der lokalen Bevölkerung ins Gespräch zu kommen!



"From the Pacific coast, I get up early and took some last pictures from the Beach with the sunrise, when you get on the road to Granada you can find many street fruit markets where you may would like to stop to get some for the way and make a break somewhere, and enjoy them with a nice wiew of the landscape, is a dry and flat area so you can see the volcanos Concepción and Maderas again in case the weather was´t that good the days before.



Once when you approach the Granada City a Party of colorful old buildings,houses and churches invade the eye.
Granada is a rich historic village, where it is evident the mix of cultures from Europe, North America and the indians that are part of the past from Granada City.







Here it is posible to visit the museum of indeans statues found them in a Island Zapatera within the age of between 800 and 1200 AC , or outside the city you can hike up the Masaya Volcano, visit Las Isletas (small Islands) on a boat at the lake Nicaragua and watch wildlife and the local people fishing in a very rustic way the well known fish cause its deliciuos meet (El Guapote). Rainbow Bass.





Back in the city you can take a city tour with the locals getting on a carriage pulling by horses or by walking around the ruins,churches,historicals places and getting into a interesting journey of stories conecting you with elements of the past and the actually time of the locals.





At night there are plenty of places where you can, enjoy dinner and enjoy some drinks while your memories of every day give you the enthusiasm to know more about this people."




San Juan del Sur und Granada findet Ihr gleich in mehreren unserer Nicaragua Reisen wie zum Beispiel in unserer 14tägigen Mietwagenrundreise "Traumhaftes Nicaragua", unserer 14tägigen Gruppenreise "Nicaragua Pur" oder auch auf einer unserer Stippvisiten (4 Tage oder 5 Tage), die man auch von Costa Rica aus buchen kann.

Freitag, April 05, 2013

Nicaragua-Reisebericht von Jonathan - Teil 2

Von El Castillo nach Ometepe, Nicaragua

Unser beliebter Reiseleiter Jonathan setzt heute seine Reise vom Rio San Juan zur Insel Ometepe fort. Auch hier gibt es natürlich wieder viele tolle Erlebnisse und Eindrücke, angefangen von der Bootsfahrt zurück nach San Carlos an der Mündung des Rio Frio und des Rio San Juan in den Nicaragua See bis hin zur Fährüberfahrt und der beeindruckenden Schönheit der Insel Ometepe mit den zwei majestätisch aufragenden Vulkankegeln.


Abendstimmung bei der Anfahrt zur Isla Ometepe

Hier seine Schilderungen:

"In my secound day, back from El Castillo I took off from San Carlos heading to Ometepe Island on the ferry.
This huge lake offers you on the way the opportunity to talk with people going to differents destinations, and to share
experiencies about your trip with others, is a long drive through, but you will have a lazy chair just for you and if you have a nice book then the time does´t feel that long, any ways some birds will make your trip entertaining, beautiful sun sets and stops in two differents towns like San Miguel, and Morrito are also part of this journey. (no off boarding)

Finally once I arrive on the Ometepe Island late at Night, the next day was waiting for me with a large freshwater beach, and the non active Volcano Concepción (last eruption in 1957).
From the hotel you can rent a kayak and do your own trip on the Nicaraguan lake as well.
Around the hotel Charco Verde, there are trails to walk and do a good birdwatching tour on a natural lake called Charco Verde (green Lagoon) where you can observe also monkeys, and people doing their normal lives, which is very interesting, nice wiew points, forest etc..every thing by your own."

Und hier seine Bilder (alle copyright @ Jonathan Serrano-Hernandez):


Wie wäre es mit einer kleinen Kayak Tour auf dem Nicaragua See?




So romantisch und herrlich ruhig ist es am Abend!


Bewohner Ometepes


Beeindruckende Aussicht auf den Vulkan Concepción


Fähre von San Carlos nach Ometepe


Inselidylle


Wanderweg bei Charco Verde

Als Mittelamerika Spezialist bieten wir von travel-to-nature natürlich Reisen nach Nicaragua an. Speziell für Ometepe haben wir einen Baustein konzipiert, der sich unter anderem auch mit der Reise zum Rio San Juan (siehe Blogbeitrag vom 4. April) verbinden lässt.

Montag, Juli 11, 2011

Mariana auf Reisen in … El Salvador! – Teil 2

VULKANE WOHIN DAS AUGE BLICKT

Der erste war bereits vom Flugzeug aus zu sehen: der Vulkan de San Vicente oder auch Chichontepec baut sich mit seinen 2.182 Metern majestätisch mitten im Land auf. Es folgten der Quetzaltepeque im Nationalpark El Boquerón, der innerhalb seines Kraters einen zweiten Kraterkegel hat, und die Vulkankette mit den Kratern des Cerro Verde, des Santa Ana und des Izalco. Aber ich will Euch ja nicht langweilen, denn schließlich sind Vulkane nicht jedermanns Sache. Nur so viel: gegen die Aussichten und Landschaften in El Salvador muss erst mal ein anderes Land in Mittelamerika ankommen!

DIE MAYA IN EL SALVADOR

Für die Kultur sollte ich neben den vielen bezaubernden Kirchen auch etwas tun… und ich war noch nie ein allzu großer Kultur oder Geschichtefan (fragt mal meinen Papa, der ist immer fast verzweifelt)! Was ich zu sehen bekam, war allerdings wirklich interessant, denn ich besuchte nicht nur die Mayastätte Tazumal, mit einem prachtvollen Palast und einem toll hergerichteten Museum, sondern auch das UNESCO Weltkulturerbe Joya de Cerén. Und hier sieht man nicht das üppige Leben der alten Mayakönige, sondern die Ausgrabungen zeigen die Unterkünfte der einfachen Bauern, der niederen Bevölkerungsschicht dieser Zeit. Dieser Stopp war eindeutig eines der Highlights meines Kurzaufenthaltes und das sollte definitiv jeder Urlauber einmal gesehen haben.

Mayastätte Tazumal, El Salvador (copyright Mariana Dentsch)


BEZAUBERNDE DÖRFER

Was mich am meisten begeistert hat, waren auch die kleinen Dörfer Concepción de Ataco und Suchitoto, in denen ich jeweils die Nächte verbracht habe. Wie alle Dörfer in Mittelamerika haben sie natürlich einen Parque Central mit zugehöriger Kirche. Das faszinierende aber ist die unglaubliche Ruhe. Gut, im Mai ist nicht unbedingt Hauptreisezeit für Mittelamerika, aber man hat wirklich noch das Gefühl Zuschauer bei einer typischen Dorfszene zu sein: hier läuft eine Frau und balanciert eine riesige Schüssel mit Maismasse auf dem Kopf, dort spielen Kinder im Schatten eines Mangobaums und wieder an einer anderen Ecke entspannt ein alter Mann im Schaukelstuhl vor dem Haus. Ich durfte – dank Eduardos großer Klappe – auch einen kurzen Besuch in einer Mädchenschule in Suchitoto machen. Die haben sich natürlich mit Begeisterung fotografieren lassen – qué belleza!


Buntes Haus in Concepción de Ataco, El Salvador (copyright Mariana Dentsch)

Verwaltungsgebäude in Santa Ana, der drittgrößten Stadt in El Salvador (copyright Mariana Dentsch)

GOLFÜBERQUERUNG

Leider gingen die vier Tage in El Salvador viel zu schnell vorbei. Nach der letzten Nacht in Suchitoto wurde ich morgens von Eduardo in den Hafen von La Unión am Golfo von Fonseca gebracht. Von hier aus ging es im Boot zurück nach Potosí in Nicaragua. Übrigens auch ein unvergessliches Erlebnis: im Golf kann man drei Länder – El Salvador, Nicaragua und Honduras – auf einmal sehen und ich war sogar die erste Deutsche, die ihn im Boot überquert hat.


Blick auf den Golf von Fonseca, El Salvador (copyright Mariana Dentsch)

Ich hoffe natürlich, dass Ihr durch meinen kleinen und äußerst gekürzten Bericht Lust bekommen habt und auch bald einmal nach El Salvador fahren werdet.
Bald gibt es hierfür auch Pakete auf unserer Homepage und bei Fragen könnt Ihr mich natürlich auch jederzeit anrufen oder eine Email schicken. Ich freue mich!

Freitag, Juli 08, 2011

Mariana auf Reisen in … El Salvador! – Teil 1

Wie schon angekündigt im Blogbeitrag vom 21. Juni, geht es heute weiter mit meinen Erlebnissen während meines viel zu kurzen Aufenthalts in El Salvador.

WO IST NOCHMAL EL SALVADOR?

Hm, El Salvador, wo ist das eigentlich? Und vor allem, was um alles in der Welt hat mich dahin verschlagen? Nun, zum Einen hat es – natürlich – berufliche Gründe. El Salvador ist bisher das einzige Land, das von travel-to-nature noch nicht aktiv beworben wird und wohin es noch keine Reiseangebot gibt. Zum Anderen hat es einfach gerade ganz gut gepasst – ich hatte Zeit und sehe mir gerne auch neue Länder und Reiseziele an.
Trotzdem muss ich gestehen, dass ich auch etwas Bauchweh hatte. Denn - sind wir mal ehrlich - wenn man hier in Europa etwas von El Salvador hört, dann sind es irgendwelche Schauergeschichten von Entführungen und Drogenschmuggel. Auch das Gerücht, dass man sich in El Salvador als Tourist nicht frei bewegen kann, hält sich hartnäckig – selbst so gesehen in einer Reportage auf ARTE, die die Reise von Journalisten auf der Panamericana von Nord- nach Südamerika dokumentierte. Aber ist es nicht eigentlich logisch, dass eine Truppe mehrerer Journalisten samt Kamerateam und entsprechender Ausrüstung der Vorsicht wegen vielleicht wirklich besser mit Polizei reist? Es ist ja nicht so, dass so eine Kamera billig wäre…


Teil des 3D-Reliefs im Museum für Militärgeschichte, San Salvador (copyright M. Dentsch)

DIE SALVADORENOS

Nun gut, zurück zu meinem Urlaub. Da stand ich nun also, morgens um 7.30 Uhr mit leerem Magen am internationalen Flughafen, denn meine Ankunft sollte ja erst eine halbe Stunde später sein. Nach kurzem Warten unter den neugierigen Augen der salvadorianischen Kinder (die eigentlich wegen der Flugzeuge hier standen) kam auch schon mein persönlicher Reiseleiter für die nächsten Tage. Sein Name: Eduardo. Sein Sprache: pistolenschnelles Spanisch (aber er versicherte mir, dass wir auch Englisch sprechen könnten, wenn ich nichts mehr verstehe…). Sein Beruf: Reiseleiter mit Leib und Seele. Die folgenden Tage sollten entsprechend informativ und vor allem lustig werden, denn Eduardo redet voller Stolz über sein Land und seine Landsleute und entlockt auch noch der am strengsten aussehenden Dame im Stadtpark mit einem flotten Spruch ein herzliches Lachen. Und das ist auch der Eindruck, der bei mir hängengeblieben ist – die Salvadorenos sind ein stolzes Volk, stolz auf Ihre Vorfahren, auf Ihr bezauberndes kleines Land und jederzeit für einen Scherz zu haben.

SAN SALVADOR

Mein erster Tag bestand darin, vor allem die Hauptstadt San Salvador zu erkunden, und so fuhren wir direkt ins Stadtzentrum. Als allererstes brauchte ich aber etwas in den Magen und so habe ich gleich den ersten typischen Snack gefrühstückt: Pupusas! Das sind kleine Teigtaschen aus Mais mit verschiedenen Füllungen. Bei Straßenverkäufen sollte man allerdings auf die Fleischfüllung verzichten und stattdessen die vegetarische Variante mit Bohnenmuss und Käse bevorzugen. Hat auch hervorragend geschmeckt, ich konnte bei der Zubereitung zusehen und es gab keine unerwünschten Nebeneffekte :-) Gestärkt habe ich mir dann den Zentralpark und die beeindruckende Kathedrale angesehen. Was mir aber am meisten imponiert hat, ist die Iglesia de Rosario, eine von außen eher hässlich wirkende Betonfassade. Doch von innen entdeckt man echte Schönheit San Salvadors, denn die Kirche ist wie eine riesige Kuppel gestaltet, in deren treppenartigen bunte Gläser eingelassen sind, die je nach Lichteinfall wie ein Regenbogen wirken. Die gesamte Architektur ist äußerst modern mit vielen Skulpturen, die die Stationen im Leben Jesu Christi darstellen und Wandbildern aus alten Nägeln (jeder stellt einen Mensch dar). Ein Wahnsinnsgebäude, das mich mehr fasziniert hat, je mehr Eduardo mir die Zusammenhänge und Einzelheiten erklärt hat.

Iglesia de Rosario, San Salvador (copyright M. Dentsch)
Der nächste Stopp war das Museum für Militärgeschichte („Museo de la historia militar“). Einerseits ist es etwas verstörend, wenn man die ganzen Panzer vor dem Gebäude stehen sieht, auch wenn man nicht viel Ahnung vom Bürgerkrieg El Salvadors weiß, andererseits hochinteressant, weil es unter anderem auch das Papstmobil und ein beeindruckendes 3D-Relief des ganzen Landes beherbergt. Hier zeigt sich schon was das Land noch zu bieten hat: unzählige, teils riesige Vulkane und eine endlos scheinende Küstenlinie, die bisher vor allem bei Surfern beliebt ist. Und auch Eduardo bestätigt, dass fast jeder Hügel („cerro“) im Land entweder einmal ein Vulkan war oder immer noch ein schlafender oder sogar aktiver Vulkan ist. Und ich sollte auch einige davon kennenlernen.

Vulkan Izalco, El Salvador (copyright M. Dentsch)

Montag, Juni 06, 2011

Neuer Weltrekord auf dem Cerro Negro, Nicaragua


Nicaragua, León
In den Jahren 2001 und 2002 wurden von dem Franzosen Eric Barone Weltrekorde aufgestellt: erst ging es mit 130 km/h, später mit 163 km/h den Vulkan Cerro Negro runter. Er hatte damit einen Schnelligkeitsrekord mit dem Fahrrad auf Schotter aufgestellt. Dieser Rekord wurde letzte Woche knapp gebrochen, denn der Österreicher Markus Stöckl bretterte mit 164,95 km/h den schwarzen Berg runter. Nerven muss man haben… Etwas weniger große Adrenalin-Schübe bekommt man beim Sandboarden vom Vulkan in die Ebene. Macht bestimmt genau so viel Spaß, oder? Zumindest ist es schon mal sicherer und mir persönlich reicht das dann doch aus…

Freitag, April 09, 2010

Reiserätsel travel-to-nature April 2010

Ballrechten, Deutschland

Ok, fangen wir mit der Auflösung des Rätseltiers März 2010 an. Dieser hübsche Greifvogel war ein Sperber. Das war extrem schwer, weil eben ein Habicht fast genauso aussieht. Gewonnen hat *tätäträtääää* diesmal Angelika Koch aus Hamburg! Glückwunsch in den hohen Norden!


Weil das so schwer war, und ich es mir nicht mit Ihnen verscherzen will, mache ich es diesmal noch schwerer! Hehe!


Welchen windigen Vulkan habe ich denn da in Costa Rica gefilmt?



a) Vulkan Poás
b) den Arenal
c) Turrialba
d) Rincon de la Vieja
e) Irazu

Lösungen bitte bis 30.04.2010 an rainer (ät) traveltonature (punkt) de und nicht hier die Lösung posten, gell!?

P.S. Falls Ihr das Rätsel mit Hilfe von Google lösen wollt: Achtet auf die Farbe des Kratersees!

Donnerstag, Januar 07, 2010

Vulkan Turrialba spuckt in Costa Rica



Turrialba, Costa Rica

Ich war erst vor ein paar Monaten mit meiner Familie am Turrialba (siehe Foto). Ein wunderschöner Vulkan. Die Turrialba-Lodge selber nennt sich "Das einzige Hotel mit Vulkan im Garten". Jetzt fängt der Turrialba, der vor ca. 150 Jahren das letzte Mal ausgebrochen ist, wieder an aktiv zu werden.

Die Bild-Zeitung (das ist leider die einzige Quelle, die ich bisher finde), berichtet gar von "mysteriösem weißen Pulver" und die Leser fahren natürlich gleich drauf ab.

Ich werde jetzt gleich mal einen Brief an meinen Freund Tony Lachner von der Turrialba Lodge schrieben und ihn bitten, mir direkt vor Ort zu berichten. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Pura Vida

Rainer

Nachtrag 19.01.2010: Andy von der Orosi Lodge hat mir ein schönes Bild geschickt. Er sagt von der Orosi Lodge hat man einen tollen nd vor allem sorgenfreien Blick auf den Turrialba. Sehen Sie selbst:

Und noch ein Nachtrag (28.01.2010): Jetzt gibt es sogar eine Livecam vom Turrialba, die Bilder aktaulisieren sich alle 10 Sekunden:

http://www.ovsicori.una.ac.cr/vulcanologia/videoturri.html

Am besten , so gegen Mitternacht mal reinschauen!

Donnerstag, August 27, 2009

Viva Nicaragua!


Tatatata (mit Melodie dahinter)! Es ist endlich soweit und unsere neue Nicaragua Gruppenreise ist fertig! Nachdem ich im Juni/ Juli 6 Wochen in Nicaragua war und selbstverständlich nicht nur Urlaub gemacht habe (!), freue ich mich, Ihnen nun unsere neue Nicaragua Pur Reise vorzustellen. Eine wunderschöne Reise, bei der Sie einen tollen Eindruck von Nicaragua bekommen und nicht nur die normalen Touristendestinationen kennen lernen. Ich freue mich auf Ihre Anfragen!

Den ausführlichen Reiseverlauf finden Sie hier: Nicaragua Pur. Bei Fragen und Angebotswünschen können Sie sich gerne direkt an mich wenden: katharina@traveltonature.de oder 07634-5055-24