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Dienstag, August 20, 2013

Tauchen in Kuba


Zigarren, Salsa, Oldtimer, Cuba Libre – das ist Kuba. Doch denken Sie, wenn Sie Kuba hören, auch an Korallenriffe oder großen Fischreichtum? Nein? Dann sollten Sie sich schleunigst vom Gegenteil überzeugen!



Rund um die Insel gibt es viele wunderschöne Plätze für ein Tauchabenteuer. Dafür ist Kuba auch wirklich bestens geeignet: angenehm warmes, klares Wasser, eine exotische Umgebung und teilweise noch unerschlossene Unterwassergebiete bietet die schöne Karibikinsel. Vor allem die atlantische Nordküste rund um die Provinzen La Habana und Matanzas ist ein wahres Paradies für alle Tauchbegeisterten. Hier findet man neben einer wunderschönen Fauna auch viele Unterwassertiere wie z. B. Schildkröten, Muränen, Schwertfische und sowie die vom Aussterben bedrohten Thunfische.

Beeindruckende Korallenformationen, die kleine Höhlen formen und einen Unterschlupf für viele Fischschwärme und andere Unterwasserlebewesen bieten, lassen sich vor der Küste Kubas bestaunen. Besonders in Maria La Gorda, ganz im Westen der Insel kann man schon in kleinen Tiefen bunteste Fischschwärme entdecken.




Doch das eigentliche Tauch-Highlight Kubas stellt nicht die vielfältige Flora und Fauna oder die Korallenriffe dar, sondern vielmehr das sogenannte „Wracktauchen“. Dabei werden alte, gesunkene Boots- und Schiffswracks „ertaucht“ und bewundert, welche schon seit mehreren Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten auf dem Grund des Meeres liegen. Mittlerweile sind die Schiffsteile bewachsen, sodass man auch hier wieder schöne Korallen oder Fische betrachten kann.

Und das tollste ist: Kuba zählt zu einem der sichersten Reiseländer schlechthin. Man kann es problemlos per Mietwagen bereisen und die tolle Insel ganz individuell  über und unter Wasser erkunden.

Übrigens: Für September und Oktober gibt es auch noch sehr preiswerte Flüge! Als individuelle Tauchreise empfehlen wir unsere Kuba Tauchen und Erleben.

Freitag, Juni 28, 2013

Ya mann! Rasta, Reggae und Re..ääh LINKSverkehr - Ein Reisebericht aus Jamaika (Teil 5)

Sicherheit beim Reisen – nooo problem Ma‘am / Fortsetzung


Auch was die Sicherheit während der einzelnen Reiseetappen angeht, hatte ich das Gefühl, nie in irgendeiner Art gefährdet gewesen zu sein. Die Jamaikaner leben unter anderem auch von den Einnahmen aus dem Tourismus und dem Ruf eines tropischen Reiselandes mit freundlichen Menschen. So wissen viele, dass es diesem Ruf schaden würde, wenn Touristen beraubt und bedroht werden würden. Doch es gibt trotz allem auch an vielen Ecken die Armut, so dass es natürlich vorkommen kann, dass man als reicher, weißer Tourist den Neid auf sich zieht und wie in allen armen Ländern, in denen es Tourismus gibt, Opfer von Trickdieben wird. Es gilt also auch hier nicht mit Wertgegenständen wie teuren Kameras, Uhren, Klamotten, etc. zu prahlen und diese zur Schau zu stellen. Safes sollte man benutzen, wenn sie vorhanden sind. Wichtige Dokumente sollte man in doppelter Ausführung dabei haben. Und dunkle Ecken in größeren Dörfern und Städten meiden und zur Not das Hotelpersonal nach sicheren Orten fragen. Also alles nichts Ungewöhnliches.


Ganz selten könnte es einmal zu einer solchen Situation kommen:
Wir fahren nun schon ziemlich lange eine ziemlich holprige Strecke durch das Hochland. Irgendwie beschleicht uns das Gefühl, dass uns das Navigationsgerät in Browns Town falsch gelotst hat, aber wir können es auch nicht mehr fragen, da das Signal wohl nachgelassen hat, denn laut Anzeige fahren wir ca. 2 km abseits der nächsten befestigten Straße, doch hier zwischen Stock und Stein, Hügeln, steil abfallenden Schotterpisten und der Küstenlinie am Horizont ist nichts von einer größeren Verbindungsstraße zu sehen. Im Gegenteil, die Piste, denn mehr ist es nicht mehr, wird immer holpriger, die Löcher immer tiefer und ich habe langsam Angst, dass unserem Corolla bald die Achse bricht, wenn ich ihn weiter durch diese Pampa scheuche.
Kurz vor dem Durchdrehen (denn ich habe mittlerweile auch Hunger und die Klimaanlage tut nur noch das Nötigste) halten wir kurz in einem schattigen Waldplätzchen an. Meine Tante sagt, dass wir ja bei dem Haus dort oben nachfragen könnten. Ich schaue in Richtung des Hauses, aber mir ist hier so mitten in der Wildnis nicht wohl bei dem Gedanken ausgerechnet hier nachzufragen. Schließlich wird in Jamaika tatsächlich Hanf angebaut. Mit etwas Glück könne man laut lonely planet auf eine Plantage für den Eigenbedarf stoßen, mit Pech aber auch auf rabiate Plantagenbesitzer, die Eindringlinge nicht nur mit Wortsalven vertreiben. Ich entscheide mich dagegen und sage, dass wir jetzt solange weiterfahren, bis wir wieder in eine Ortschaft kommen oder zur Not umdrehen. Nach weiteren 10 Minuten kommen wir tatsächlich in ein kleines Dorf. Ich sehe zwei Frauen auf der Straße und halte an. Mit etwas Selbstironie erkläre ich unsere Situation. Die Frau winkt einen jungen Mann heran, da sie mich offenbar nicht richtig versteht und auch ich habe Mühe dem Englisch des jungen Mann zu folgen. Wir sind jedenfalls die Attraktion des Tages, denn es versammeln sich immer mehr Dorfbewohner um uns herum während Charles, der junge Mann, vergeblich versucht mir zu erklären, wie ich wieder zurück auf eine Straße komme, die uns im besten Fall auch noch bis zur Küstenstraße Richtung Ocho Rios bringt. Schlussendlich seufzt er und sagt, dass er uns begleite. Ich frage ihn, ob er das wirklich tun möchte und wie er wieder zurück kommt, wenn wir doch so weit ab vom Schuss sind. Aber er lächelt nur und sagt „no problem Ma’am, doont worri, no problem“, steigt kurzerhand auf den Beifahrersitz und fährt tatsächlich die gesamte Strecke mit uns bis zur Küstenstraße. 20 Minuten später und deutlich erleichtert kommen wir dort an. Charles strahlt über das ganze Gesicht und noch mehr, als wir ihm 20 Dollar zustecken, weil uns ein riesiger Stein vom Herzen fällt und wir so glücklich sind, wieder auf einer normalen Straße zu sein. Zum Abschied meint er dann noch locker flockig, dass es schon gut gewesen sei, dass wir oben im Dorf gefragt hätten, weil die Gegend und vor allem die Straße, die wir gerade heruntergekommen sind, nicht ungefährlich seien. Meine Tante und ich schauen uns nur kurz an und schicken innerlich jede für sich wohl ein Dankgebet zum Himmel, dass wir so geistesgegenwärtig waren und auch so viel Glück hatten.



Was will ich damit sagen? Eine gute Vorbereitung ist bei jeder Reise ratsam. Und da nicht jeder unserer Reisenden so viel Zeit und Geld investieren kann und will, hat er ja uns, denn wir testen unsere Reisen und auch die Länder immer selbst um unsere Reisenden genau vor solchen Situationen zu bewahren und um sie auf mögliche Risiken hinzuweisen.

Trotz allem gilt immer: den Kopf trotz Urlaub nicht völlig ausschalten.

Dienstag, Februar 12, 2013

Nicaragua belegt Spitzenplätze unter den Reisezielen 2013!!!

Endlich scheint Nicaragua da angekommen zu sein, wohin es unserer Meinung nach schon lange gehört, nämlich in die Top Reiseziele für 2013.

Laut New York Times ist Nicaragua auf Platz 3 der "places to go in 2013" - nur Metropolen wie Rio de Janeiro und Marseille liegen davor.

Und die U.S. News schreiben auf Ihrer Website, dass Granada unter den Top5 der kolonialen Städte auf dem amerikanischen Kontinent ist, die es unbedingt zu besuchen gilt.



Das muss man sich nun wirklich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Wir wissen das natürlich schon lange und empfehlen unseren Reisenden Nicaragua als abwechslungsreichen Geheimtipp in Mittelamerika. Nicht zuletzt deswegen ziert ja auch die Kathedrale von Granada das Cover unseres neuen Mittelamerika Magazins :-)

Schaut Euch doch einmal unsere Nicaragua-Reisen in unserem Online-Reisekatalog an - wir haben alles von Reisebausteinen, Mietwagenrundreisen, geführten Gruppenreisen bis hin zu maßgeschneiderten Individualreisen.

Montag, Mai 02, 2011

Tolle Eindrücke aus Costa Rica


Anne und Maik Hanske haben im Jahr 2006 unsere Mietwagenrundreise "Pura Vida" durch Costa Rica gemacht und nun ein sehr schönes Fotobuch mit tollen Eindrücken von der Reise erstellt - das macht definitv Lust auf Costa Rica!

Vielen Dank an Anne und Maik für die tollen Impressionen!


Hompage der beiden:
http://www.lowsix.de/index.html

Fotobuch Costa Rica:
http://reisen.lowsix.de/fotos/costarica/index.html

Montag, Februar 15, 2010

Auslosung Gewinner Preisrätsel


Ballrechten, Deutschland

Im letzten Newsletter haben wir eine Reise nach Costa Rica verlost. Zu gewinnen war ein Flug mit Condor und ein Mietwagen von Europcar Costa Rica nebst 14 Übernachtungsgutscheinen mit unserem Flexi-Pass-Programm. Alles in allem ein Gesamtwert von über 2000 Euro.


532 Teilnehmer haben an der Verlosung teilgenommen. Wir haben die Einsendungen numeriert und unsere Kollegin und Glücksfee Anne Burget hat unter Zeugen spontan eine Zahl zwischen 1 und 532 nennen müssen. Ich denke, das ist eine faire Auswahl.


Auf jeden Fall fiel das Los unter Zeugen auf die Los-Nummer 146 und das ist


Marco Berweiler aus Pluwig!


Herzlichen Glückwunsch! Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung!


Wir haben uns dann spontan entschlossen, der Nummer 145 (Oliver Dürrbeck aus Büchenbach) und der Nummer 147 (Ralf Göke aus Solingen) je einen Costa Rica Kalender von Tobi Hauser zuzusenden. Weil es mich auch immer ärgert, so knapp daneben zu liegen. :-)


Allen Teilnehmern vielen Dank, das hat uns viel Spaß gemacht und wir werden das bestimmt bald wiederholen.


Pura Vida!


Rainer